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Getreide: US-Dollarkurs-Kapriolen steuern Markt

3. Februar 2026 um 12:14 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Währungsschwankungen beleben Nachfrage. In Osteuropa kündigt sich neue Kältewelle an. Hohe Lagervorräte bei Weizen treffen im zeitigen Frühjahr an den Markt. Trockenheitsrisiko für argentinischen Mais bleibt bestehen. Exportentwicklung im Detail.

Weizen: Hohe Lagervorräte belasten den Markt
Weiterhin bestimmt der Devisenmarkt die Kursentwicklung bei Getreide. Gestern konnte sich der US-Dollar von Tiefstständen erholen und setzte damit die Notierungen in Chicago unter Druck, wovon EU-Weizen profitierte. Auch stiegen die Temperaturen nach starken Frösten in den US-Weizengebieten, was Risikoprämien abschmolz. Die US-Weizenexportinspektion fiel neutral aus, allerdings übertreffen die US-Weizenexporte mit 16,67 Mio.mt den Vorjahresstand um 18,6%. In Russland und Ukraine her

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