Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Weizen fällt massiv zurück

28. Juli 2026 um 12:51 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Die Hitzewelle verursacht schwersten Schlag für europäisches Getreide seit Jahrzehnten. Frankreich, Deutschland und Polen ernten deutlich weniger Weizen, aber die Qualitäten fallen bisher besser aus als erwartet. Frankreichs Maisernte durch Hitze und Brände bedroht.

Weizen: Deutschland und Polen deutlich weniger Weizen
Weizen gab am Dienstag an der Euronext um 4 Euro nach, nachdem die Preise letzte Woche bereits mit Rückgang von über 10 EUR/mt endeten. Dies, nachdem die Ölpreise gefallen waren und die USA die Angriffe auf den Iran ausgesetzt hatten. Die Deeskalation des Krieges führte zum breiten Ausverkauf von Rohstoffen, angeführt von sinkenden Ölpreisen. Trotz kriegsbedingter Exporthinderungen im Schwarzen Meer und Asow-Don-Kanal sind die Exporte nicht so stark gesunken wie b

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/PARIS. Ukrainische Angriffe auf russische Getreideterminals in Noworossijsk legen Weizenexport lahm. USDA präsentiert neue Produktionszahlen und erwartet Exportbeschränkungen vom Schwarzmeerraum, wodurch die Preisvolatilität steigt. Mais reagiert auf niedrigere US-Maislagerbestände. EU muss niedrigere Maisernte durch höhere Importe kompensieren.
Getreide
11.08.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage an der Getreidemärkten wird durch Exportrückgänge vom Schwarzmeerraum und Logistikprobleme in Westeuropa durch unverminderte Hitzegrade und Regendefizite nach oben angetrieben. Dadurch stauen sich jedoch die Lagervorräte am Schwarzmeer. USA und Südamerika profitieren von derzeit knapperem Angebot durch hohe Exporte.
Getreide
06.08.2026
CHICAGO/PARIS. Westeuropäische Kassamärkte legen bei Weizen moderat, bei Mais heftig zu. Die Logistik kommt in Westeuropa durch Hitze und Dürre in die Bredouille. Im Schwarzmeerraum legen Raketen- und Drohnengriffe den Export vielerorts lahm. EU steigert Maisimport beträchtlich.
Getreide
04.08.2026
CHICAGO/PARIS. Bei den EU-Ernteschätzungen geht es weiter abwärts. Auch die Bestände sinken spürbar. Hitze und Niedrigwasser stellt die Logistik vor Herausforderungen. Die andauernde Hitzewelle in Westeuropa bedroht nun die Maisernten.