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Getreide: Ukrainischer Getreidekorridor erneut im Schussfeld

28. September 2022 um 13:03 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die Märkte entwickeln sich weiterhin nervös. Ein schwacher Eurokurs und unsichere Exportverfügbarkeit aus der Ukraine stützen den Kurs. Russlands Rekordernte drückt dagegen den Kurs. Mit neuen EU-Getreideimport- und Exportdaten. Preisaktualisierung!

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Der westeuropäische Weizenmarkt legt leicht zu. Hintergrund sind Befürchtungen, dass Russland die Korridore am Schwarzmeer nach dem 20. November für ukrainische Exporte wieder schließen könnte. Auch bleibt die Lage im Ukrainekonflikt nach den Referenden und Lecks in den Gaspipelines ausgesprochen angespannt. Zudem verteuert der weiter gesunkene Eurokurs unter 1 USD/EUR das innergemeinschaftliche EU-Preisniveau. Algerien kündigte gestern Abend die Ausschreibung

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