Getreide

Getreide: Ukrainischer Getreidekorridor erneut in Gefahr

31. August 2022 um 13:08 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die Lage am ukrainischen Getreideexport-Korridor entwickelt sich nervös. 50 Schiffe stehen zur weiteren Beladung in der Warteschleife. Brasiliens Maisexporte legen fulminant zu. Mit neuen EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: Lage am ukrainischen Getreideexport-Korridor bleibt nervös
Eine von der Ukraine gestartete Gegenoffensive im Osten des Landes hat Befürchtungen geschürt, dass Russland die Vereinbarung über Getreidelieferungen von ukrainischen Schwarzmeerhäfen nicht verlängern wird. Dadurch könnten ukrainische Getreideexporte zurückfallen. Gestern hatten 6 Schiffe mit 183.000 mt Getreide/Ölsaaten ukrainische Schwarzmeerhäfen verlassen. Bis dahin erhielten 61 Frachtschiffe mit 1,5 Mio t Lebensmitteln Exportfreig

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
18.04.2024
CHICAGO/PARIS. Russland hält Weizenexport im April rekordhoch, ukrainische Exporte fallen zurück. Von Brüssel fehlen weiterhin Exportzahlen, aber Frankreichs Überhänge steigen. Europäische Aussichten zur Weizenernte haben sich verschlechtert. Argentiniens Maisernte weiter unsicher.
Getreide
16.04.2024
CHICAGO/PARIS. Russlands Behörden behindern Weizenexport. Ukrainische Weizenendbestände gehen stark zurück. Wetterumschwung sorgt für Preisdruck. Bessere Aussichten für Brasiliens und schlechtere für Argentiniens Maisernte. Israel kündigt Maßnahmen an.
Getreide
11.04.2024
CHICAGO/PARIS. Große Überraschungen werden vom neuen WASDE-Report zwar nicht erwartet. Aber Chinas Käufe in der Ukraine und auch Frankreich halten die Kurse auf Trapp. Argentiniens Maisernte drohen beispielslos hohe Schäden. Eine baldige US-Zinssenkung ist nicht in Sicht.
Getreide
09.04.2024
CHICAGO/PARIS. Die Kassamärkte zeigen sich zunächst fester, aber die Kurse rutschen bereits wieder ab. Die schwierige Lage in der Ukraine und Importbeschränkungen der EU zeigen Preiswirkung. Hinzu kommen unterschiedlicher Wetterbedingungen diesseits und jenseits des Atlantiks.