Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Ukrainekrieg und Wettermarkt bestimmen den Puls

9. April 2024 um 13:15 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Die Kassamärkte zeigen sich zunächst fester, aber die Kurse rutschen bereits wieder ab. Die schwierige Lage in der Ukraine und Importbeschränkungen der EU zeigen Preiswirkung. Hinzu kommen unterschiedlicher Wetterbedingungen diesseits und jenseits des Atlantiks.

Weizen: Schwarzmeerregion Gradmesser für Preisentwicklung
Der Kassamarkt zeigt sich in der neuen Handelswoche zunächst fester, gestützt durch die schwierige Lage in der Ukraine und trockenere Wetterbedingungen in der Schwarzmeerregion. Ukrainische Drohnenangriffe auf russische Militärflughäfen und Öltanklager lassen eine weitere Eskalation im Konflikt befürchten, wohingegen Russland seine Angriffe auf ukrainische Gebiete verstärkt hat. Weizen aus der Schwarzmeerregion ist derzeit der Gradmesser

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
02.07.2026
CHICAGO/PARIS. Frankreichs Weizenerträge streuen stark. Ukrainische Exporte legen zu. Hitzewellen dämpfen europäische Ernteerwartungen für Mais. Die aktuelle Preislage zur neuen Ernte.
Getreide
24.06.2026
BONN. Das Deutsche Maiskomitee e. V. (DMK) hat in der 25. Kalenderwoche (15.-21.06.2026) die Länderdienste zum aktuellen Stand des Maises befragt.
Getreide
18.06.2026
CHICAGO/PARIS. Die Weizenernte in den USA läuft auf vollen Touren, in Europa steht sie unmittelbar bevor. Der Wettermarkt und das Abkommen zwischen den USA und dem Iran dürfte auch den Getreidehandel im Nahen Osten wieder deutlich beleben. Algerien kauft viel Weizen.
Getreide
11.06.2026
CHICAGO/PARIS. COCERAL erwartet höhere EU-Weizenernte und niedrigere EU-Maisernte. Regen beeinträchtigt die Erntequalität in den USA und womöglich auch in Teilen Russlands. Auf Frankreich rollt eine neue Hitzewelle zu. Argentiniens Maisernte legt weiter zu.