Getreide

Getreide: Ukraine schließt Exportvereinbarung mit Polen

7. März 2023 um 13:34 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Ukraine schließt Exportvereinbarung mit Polen, um mehr Getreides durch die Ostsee zu verschiffen. Russlands Statistikdienst hebt Weizenernte an. Brasiliens verspätete Maisernte ermöglicht den USA ein längeres Exportfenster.

Weizen: EU unterstützt Ukraine beim Handel
Wenige neue Impulse vom Exportmarkt und eine erwartete Verlängerung des Getreideabkommens nach dem 18. März im Schwarzmeer sorgten für Druck. In Chicago fiel Weizen auf den niedrigsten Stand seit September 2021, in Paris schloss Weizen auf niedrigstem Stand seit einem Jahr. Die USA exportierten bis dahin 15,582 Mio.mt gegenüber 15,913 Mio.mt im Vorjahr und müssten bis Ende Juni weitere 5,5 Mio.mt Weizen exportieren, um die Exportprognose von 21 Mio.mt einzuhalten, was kaum z

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.05.2024
CHICAGO/PARIS. Trockenheit und Nachtfröste in Südrussland und Ostukraine, Regen und Stürme in den USA und Westeuropa beschäftigen die Terminbörsen. Brüssel gibt nach langer Zeit wieder Export- und Importdaten bekannt. An Kassamärkten kommt es zu Umsätzen für neue Ernte.
Getreide
21.05.2024
CHICAGO/PARIS. Wetterunbilden haben die Märkte in den USA, Westeuropa und im Schwarzmeerraum voll im Griff. Dauerregen und Überschwemmungen in Westeuropa, Regenmangel und Fröste im Schwarzmeerraum treiben erneut die Kurse. Die neue Ernte wird deutlich teurer.
Getreide
16.05.2024
CHICAGO/PARIS. Die Weizenpreise zur neuen Ernte sind vorerst spürbar teurer. Schlechtere Ernten in Russland, Ukraine und Frankreich sind dafür maßgebend. Bei Mais muss Mexiko dürrebedingt Importe hochfahren. Brasiliens Maisernte scheint etwas höher auszufallen.
Getreide
14.05.2024
CHICAGO/PARIS. Preisspekulationen wegen Frostschäden in Russland lassen Getreidekurse nach oben schießen. Gleichzeitig lagert Russland immer noch große Überhänge aus dem Vorjahr. Frankreichs Weizenbestände verbessern sich. Preisaktualisierung der Kassamärkte!