Getreide

Getreide: Ukraine begrenzt Maisverladungen zur Donau

17. Mai 2022 12:39, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die Preisspekulationen hatten durch Indiens Export-Stopp neues Futter erhalten. Doch Indien rudert zurück, was die Kurse wieder abwärts drückt. China löst langsam Lockdowns. Die Industrie hält sich mit Dispositionen wegen wilder Preisspekulationen zurück.

Weizen: Zuviel Spekulation am Markt
Indiens Entscheidung noch vor letztem Wochenende, seine Weizenexporte auszusetzen, hebelte den Weizenkurs auf neuen Höhenflug hoch und löste angesichts ukrainischer Exportrückgänge einen Dominoeffekt aus. Zuvor hatte sich Ägyptens GASC noch 500.000 mt und Bangladesch 350.000 mt indischen Weizen für den Import gesichert. Pakistan hat 500.000 mt Weizen gekauft. Indiens Weizenernte wurde wegen Dürreschäden von 111,3 auf 105 Mio.mt heruntergesetzt, der Handel rechnet mit weniger al

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
27.09.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die gigantische Weizenernte Russlands drückt vehement auf den Markt. Auch ukrainische Exporte legen zu. Dies senkt die Kurse nur kurzfristig. Unsicher bleibt, ob der Getreidekorridor am Schwarzmeer offenbleibt.
Getreide
08.09.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die Weizenpreise steigen, nachdem Russland damit droht, das Exportabkommen mit der Ukraine nicht zu verlängern. Jedoch beabsichtigt Moskau, die Exportquoten wieder abzuschaffen. Druck kommt vom Öl.
Getreide
07.09.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Russlands Rekordernte bei Weizen scheitert an zu hohen Preisforderungen. Ukraine gibt Gas bei Weizen- und Maisexporten. Moskau verlangt Änderung des UN-Abkommens. Mit EU-Import- und Exportdaten.
Getreide
06.09.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Ursprünge vom Schwarzmeer werden preiswerter, nachdem am Sonntag 13 Getreideschiffe in ukrainische Exporthäfen abgelegt haben. Frankreichs Handel sieht die eigene Maisernte katastrophal niedrig bei nur 10,8 Mio. mt.