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Getreide: Trendwende mit stabileren Vorzeichen noch unsicher

7. September 2023 um 12:33 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Die Getreidemärkte legen ein Spagat zwischen großem Angebot Russlands und rückläufigen Ernten der Südhalbkugel hin. Russische Drohnenangriffe auf ukrainische Verladeinfrastruktur in Odessa und Donau-Häfen führten zu Kursanstieg. Mit EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: Spagat zwischen Exportflut Russlands und geringerer Ernte Australiens
Australiens Rohstoffbehörde ABARES hat ihre Weizenprognose auf 25,4 Mio.mt gesenkt, was ein Minus von 200.000 mt zur Juni-Prognose und 36% weniger als im Vorjahr bedeutet. Auch die Produktion Argentiniens dürfte wegen Dürre erneut zurückgehen, während in Brasilien mit großer Ernte gerechnet wird. Indien soll wegen geringerer Monsunregen, damit niedrigerer Ernte, 9 Mio.mt Weizen importieren. Dagegen flutet Russland den Markt mit Weizenexport

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