Getreide

Getreide: Teilmärkte zeigen festere Tendenz

14. November 2023 um 14:28 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Spätregen in Australien und Argentinien haben die Situation schwächerer Weizenernten nicht wesentlich verbessert. Regen verzögert in Westeuropa jedoch die Weizenaussaat. Russland versucht Mindestpreise durchzusetzen, bisher ohne wenig Erfolg.

Weizen: Kursdruck bleibt angesichts russischer Exporte
In den USA sorgte das niedrige Ergebnis bei der Exportkontrolle für Kursdruck, exportierten die USA in der Saison nur 7,4 Mio.mt Weizen, gegenüber 10,0 Mio.mt im Vorjahr. Positiv kam an, dass China wegen eigener schlechter Erntequalität mehr US-Weizen gekauft hat, bis 26. Oktober 813.000 mt, eine deutliche Steigerung gegenüber 616.000 mt im Vorjahr. Laut Canadian Grain Commission erreichten die kanadischen Weizenexporte in der Woche bis 5. November 374.000 mt. Kanadas Gesamtex

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.05.2024
CHICAGO/PARIS. Trockenheit und Nachtfröste in Südrussland und Ostukraine, Regen und Stürme in den USA und Westeuropa beschäftigen die Terminbörsen. Brüssel gibt nach langer Zeit wieder Export- und Importdaten bekannt. An Kassamärkten kommt es zu Umsätzen für neue Ernte.
Getreide
21.05.2024
CHICAGO/PARIS. Wetterunbilden haben die Märkte in den USA, Westeuropa und im Schwarzmeerraum voll im Griff. Dauerregen und Überschwemmungen in Westeuropa, Regenmangel und Fröste im Schwarzmeerraum treiben erneut die Kurse. Die neue Ernte wird deutlich teurer.
Getreide
16.05.2024
CHICAGO/PARIS. Die Weizenpreise zur neuen Ernte sind vorerst spürbar teurer. Schlechtere Ernten in Russland, Ukraine und Frankreich sind dafür maßgebend. Bei Mais muss Mexiko dürrebedingt Importe hochfahren. Brasiliens Maisernte scheint etwas höher auszufallen.
Getreide
14.05.2024
CHICAGO/PARIS. Preisspekulationen wegen Frostschäden in Russland lassen Getreidekurse nach oben schießen. Gleichzeitig lagert Russland immer noch große Überhänge aus dem Vorjahr. Frankreichs Weizenbestände verbessern sich. Preisaktualisierung der Kassamärkte!