Getreide

Getreide: Talfahrt wegen Russland abgebremst

18. Januar 2023 um 12:42 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Algerien kauft in Frankreich Weizen, die Türkei im Schwarzmeerraum. Putin will Exporte begrenzen. Mexiko erhebt höheren Exportzoll für Nahrungsmittelmais. Ukraine kann 15% Mais nicht ernten. Mit EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: Algerien kauft 510.000-600.000 mt Weizen
Weizen legt zur Wochenmitte leicht zu, nachdem Frankreichs Handel bei der jüngsten Weizenausschreibung Algeriens mit zum Zug gekommen ist. Algeriens staatliche Getreidebehörde OAIC kaufte 510.000-600.000 mt Weizen, ein Preis von 334,50 USD CIF wurde genannt. Die Türkei buchte 550.000 mt Weizen aus dem Schwarzmeerraum. Japan kaufte gestern fast 90.000 mt aus Kanada und USA, während Südkorea 130.000 mt Futterweizen bezog. Die EU-Weizenexporte stiegen auf 16,967 Mio.mt un

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
13.06.2024
CHICAGO/PARIS. Trotz Kürzung der Ernteprognose für Russland geben die Weizenkurse nach. Dabei unterstellt das USDA im neuen WASDE-Bericht geringere Nachfrage. COCERAL gibt einen guten Überblick zur neuen Ernte, der diesjährige Unterschiede in der EU-Gemeinschaft klar abzeichnet.
Getreide
11.06.2024
CHICAGO/PARIS. Der Weizenmarkt kippt mit Blick auf die neuen Ernten. Russland dürfte preisaggressiv andere Märkte angehen, nachdem Brüssel Importzölle auf russisches Getreide erhebt, die Türkei Weizenimporte aussetzt. Brasiliens zweite Maisernte zeigt vorerst gute Erträge.
Getreide
06.06.2024
CHICAGO/PARIS. Ägypten kauft 470.000 mt Weizen aus der EU-27 und Ukraine. Algerien ordert 840.000 mt Weizen. Brasilianisches Maisangebot nimmt saisonbedingt zu. Ukrainische Böden zu trocken. In Süddeutschland lassen anhaltende Niederschläge weiterhin das Schlimmste befürchten.
Getreide
04.06.2024
CHICAGO/PARIS. Der Weizenmarkt legt einen Spagat zwischen gut erwarteten Ernten in den USA, Kanada und Australien und schlechteren in Russland und Ukraine hin. Deutschlands Maisfläche steigt um 6%. Extreme Niederschläge beeinträchtigen die kommende Ernte Süddeutschlands.