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Getreide: Spagat zwischen hohen und niedrigen Ernten

3. September 2024 um 13:19 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Der Weizenmarkt legt aufgrund unterschiedlicher Strömungen einen Schlingerkurs hin. Dabei treffen höhere Ernteerwartungen aus Australien auf geringere in Europa und dem Schwarzmeerraum. Qualitätsprobleme erhöhen die Spannung am westeuropäischen Kassamarkt.

Weizen: Brüssel kappt EU-Weizenernte um 3,9%
CHICAGO/PARIS. Eine gestiegene Ernteprognose für Australien verschärft den Konkurrenzdruck auf dem asiatischen, eine niedrigere für Russland und die EU-27 stützten jedoch den europäischen Markt. Das Australian Bureau of Agricultural and Resource Economics and Sciences (ABARES) erhöhte seine Prognose für die Weizenernte um 2,7 auf 31,8 Mio.mt, gegenüber 26 Mio.mt im Vorjahr, und verwies dabei auf Regenfälle in wichtigen Anbaugebieten insbesondere in New South

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