Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Schwarzmeerkonflikt und Kältewelle befeuern Markt

20. Januar 2022 um 11:56 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die Weizenpreise steigen auf höchsten seit dem Jahreswechsel. Die Ukraine-Krise, Rohölverteuerung, Inflation und Wettermärkte mit aufkommender Kältewelle im Midwest sind dafür verantwortlich. Mit Export- und Importdaten.

Weizen: Ukraine-Krise und aufkommende Kältewelle im Midwest
Die Weizenpreise steigen auf höchsten Stand seit mehr als drei Wochen. Die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine lösen Bedenken über die Weizenversorgung aus der Schwarzmeerregion aus. Gleichzeitig treibt eine aufkommende Kältewelle für den Mittleren Westen der USA die Kurse in Chicago. Auch bleibt der Exportmarkt aktiv, haben der Iran eine Weizenausschreibung von 60.000 mt Mahlweizen und Jordanien von 120.000 mt Weizen angekündigt. Aus Russland wurde bekannt, dass di

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
06.08.2026
CHICAGO/PARIS. Westeuropäische Kassamärkte legen bei Weizen moderat, bei Mais heftig zu. Die Logistik kommt in Westeuropa durch Hitze und Dürre in die Bredouille. Im Schwarzmeerraum legen Raketen- und Drohnengriffe den Export vielerorts lahm. EU steigert Maisimport beträchtlich.
Getreide
04.08.2026
CHICAGO/PARIS. Bei den EU-Ernteschätzungen geht es weiter abwärts. Auch die Bestände sinken spürbar. Hitze und Niedrigwasser stellt die Logistik vor Herausforderungen. Die andauernde Hitzewelle in Westeuropa bedroht nun die Maisernten.
Getreide
30.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die Kassamärkte setzen Preisrückgang abgemildert fort. Terminbörsen zeigen jedoch ein Plus, aufgrund gestiegener politischer Spannungen im Schwarzmeerraum und Ausweitung des Nahostkonflikts. Die dritte Hitzewelle trifft den Markt. EU importiert deutlich mehr Mehl.
Getreide
28.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die Hitzewelle verursacht schwersten Schlag für europäisches Getreide seit Jahrzehnten. Frankreich, Deutschland und Polen ernten deutlich weniger Weizen, aber die Qualitäten fallen bisher besser aus als erwartet. Frankreichs Maisernte durch Hitze und Brände bedroht.