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Getreide: Russlands Exporteure sehen Preislage kritisch

8. September 2021 um 12:56 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag mit Einschätzungen des Handels. Die physischen Märkte halten sich wegen der Ungewissheit über die Ernte in Russland und Kanada sowie der schlechten Weizenqualität in der EU und der Ukraine auf hohem Niveau. Trotzdem könnten die Preise bald fallen.

Weizen: Exporteure versuchen Preise hochzuhalten
Der Weizenmarkt stand leicht unter Druck. Dabei sorgten zunächst schwächere Kurserwartungen Russlands für Marktabkühlung. SovEcon sah die Preisentwicklung kritisch, nachdem die Preise anderer Exporteure wie Kanada, Australien und EU rückläufig waren. Der von 39,4 auf 46,5 USD/mt erhöhte Exportzoll Moskaus auf Weizen, der ab 8.-14. September gilt, dürfte den Export belasten. Laut Russian Grain Union wird Russlands Weizenernte bei 75 Mio.mt gesehen und Exporte von 35 Mio.mt erwartet,

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