Getreide

Getreide: Russland legt gigantische Getreideexportquote fest

11. Januar 2023 um 11:59 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Russland muss eine Weizenernte von 95,4 Mio. mt unterbringen. Dazu legt Moskau eine Getreideexportquote fest, die um das 2,3-fache über dem Vorjahreswert liegt. Argentiniens Trockenheit bremst den Kursrückgang bei Mais aus.

Weizen: Russlands Exportpreis liegt bei 306 USD/mt fob
Die EU-27 hat zwar mit 16,706 Mio.mt gut 5,8% mehr Weichweizen als im Vorjahr exportiert. Aber die Konkurrenz vom Schwarzmeer bleibt hoch. So erhielt gestern russischer Weizen den Vorzug beim Ägyptentender. Bei der Ausschreibung vom 10. Januar bekam Ägyptens GASC sechs Angebote für russischen Weizen zum Preis von 337-345 USD/mt C&F und je ein Angebot für französischen und rumänischen Weizen zu 351,82 USD/mt bzw. 350,19 $/t USD/mt. Als Ergebnis der Auktion kaufte di

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
22.02.2024
CHICAGO/PARIS. Viele Länder kehren zu höheren Lagerbeständen zurück, weil die Preise stark gefallen sind. Russland sitzt auf hohen Beständen, was vorerst zu weiterem Preisrückgang führen soll. Chinas Konjunktur schwächelt, was die Exportprognosen dämpft. Mit EU-Import- und Exportdaten.
Getreide
20.02.2024
CHICAGO/PARIS. Die Getreidepreise fallen aufgrund mangelnder Nachfrage und guter Bevorratung. Russland muss über den Preis verkaufen, um Lagerraum für neue Ernte zu haben. Mais zeigt große Schwäche. Indonesien will aber wegen knapper Versorgung große Mengen kaufen.
Getreide
15.02.2024
CHICAGO/PARIS. Gerüchte über höhere Exportquote Russlands verunsichert den Markt. Russlands kommende Weizenernte höher veranschlagt. Agreste senkt Frankreichs Weizenfläche. Branche erwartet geringere US-Maisfläche. Mit neuen EU-Import- und Exportdaten. Preisaktualisierung!
Getreide
13.02.2024
CHICAGO/PARIS. Schwache Exportnachfrage, Blockaden zu Grenzübergängen zur Ukraine, eine Verschärfung des Kriegs in der Ukraine und massiv steigende Weizenbestände Russlands traktieren den Markt. Bei Mais baut sich mehr Exportdruck auf. Mit EU-Import- und Exportdaten.