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Getreide: Rekordhoch durch Zollpolitik Russlands und Logistikproblemen

2. November 2021 um 11:48 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag mit Einschätzungen des Handels. Der Weizenmarkt ist durch Russlands Zollpolitik, gestiegene Rohöl- und Frachtkosten in ungeahnte Höhen entglitten. Dem Markt mit noch höherer Nachfrage zu begegnen, wäre das falsche Signal.

Weizen: Moskau treibt die Rohstoffkurse
Frankreichs Kassamarkt klettert auf sensationell hohes Niveau von 286 EUR/mt fob Rouen. Hintergrund ist der florierende Exportmarkt und kaum noch bezahlbare Frachtkosten. Saudi-Arabiens SAGO kauft 1,268 Mio.mt Mahlweizen für 377,54 USD/mt C&F. Ägyptens GASC erwarb 180.000 mt russischen Weizen für 363,83-364,48 USD/mt C&F. Schlechte Sommerweizenerträge, ein von Russland auferlegter Exportzoll, haben die Erwartungen bezüglich begrenzter Getreidelieferungen verstärkt. Der Zoll auf Weizenexp

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