Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Preise legen jetzt zu

12. Dezember 2024 um 13:01 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. An den Märkten macht sich Unsicherheit breit. Russlands Weizenexporte gehen zurück, hat Moskau die Exportzölle verdoppelt. Für mehr Angebot sorgt die südliche Hemisphäre. Mit EU-Import- und Exportdaten. Preisaktualisierung!

Weizen: Russlands Weizenexportvolumen möglicherweise überschätzt
CHICAGO/PARIS. Die Weizenmärkte werden derzeit von drei Faktoren beeinflusst. Dem Ergebnis des neuen WASDE-Reports, Russlands Exportentwicklung und den Ernten auf der Südhalbkugel. Im WASDE-Report wurde die globale Weizenproduktion um 1,78 auf 792,95 Mio.mt reduziert. Da der Verbrauch noch stärker sinkt, steigen die erwarteten Endbestände zum Vormonat um 0,3 auf 257,9 Mio.mt an. Einzig die EU-Weizenernte wird um 1,3 Mio.mt kleiner bei 121,3 Mio.mt geseh

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
18.08.2026
CHICAGO/PARIS. Spannungen am Schwarzen Meer spitzen sich, Kiew weitete seine Drohnenangriffe auf russische Hafeninfrastruktur in der Ostsee aus. Russlands Weizenpreise brechen ein, während sich kanadische und europäische Ware verteuert. Niedrigwasser an Donau/Rhein senken Lieferumfänge.
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/PARIS. Ukrainische Angriffe auf russische Getreideterminals in Noworossijsk legen Weizenexport lahm. USDA präsentiert neue Produktionszahlen und erwartet Exportbeschränkungen vom Schwarzmeerraum, wodurch die Preisvolatilität steigt. Mais reagiert auf niedrigere US-Maislagerbestände. EU muss niedrigere Maisernte durch höhere Importe kompensieren.
Getreide
11.08.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage an der Getreidemärkten wird durch Exportrückgänge vom Schwarzmeerraum und Logistikprobleme in Westeuropa durch unverminderte Hitzegrade und Regendefizite nach oben angetrieben. Dadurch stauen sich jedoch die Lagervorräte am Schwarzmeer. USA und Südamerika profitieren von derzeit knapperem Angebot durch hohe Exporte.
Getreide
06.08.2026
CHICAGO/PARIS. Westeuropäische Kassamärkte legen bei Weizen moderat, bei Mais heftig zu. Die Logistik kommt in Westeuropa durch Hitze und Dürre in die Bredouille. Im Schwarzmeerraum legen Raketen- und Drohnengriffe den Export vielerorts lahm. EU steigert Maisimport beträchtlich.