Getreide

Getreide: Polen, Ungarn und Slowakei machen Import dicht

18. April 2023 um 12:32 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Polen, Ungarn und Slowakei gaben bekannt, dass sie ukrainische Getreideimporte verbieten, um ihre eigenen heimischen Märkte zu schützen. Russland will das Getreideabkommen offenbar nicht verlängern. Ukraine fordert Öffnung eines EU-Transits.

Weizen: Rebound wegen Importstopp
Europäischer Weizen legt wieder zu. Die Tatsache, dass Polen, Ungarn und Slowakei die Getreideimporte aus der Ukraine gestoppt haben, um eigene Erzeuger vor Preisverfall zu schützen, kehrt die Geopolitik wieder zurück. Wegen der Blockade der Schwarzmeerhäfen landet mehr ukrainisches Getreide auf dem Landweg in die EU. Derzeit passieren jeden Monat 500.000 bis 700.000 mt landwirtschaftliche Produkte allein die Grenze zu Polen, hieß es im Handel. Polen und Rumänien nehmen die größten Mengen bei

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.07.2024
CHICAGO/PARIS. Die nordeuropäische Weizenernte leidet unter dem ständigen Wetterwechsel mit viel Regen. Erste Einschätzungen zur Weizenqualität zeigen niedrigere Proteinwerte und schwächere hl-Gewichte aus der neuen Ernte. Die Weizenpreise haben spürbar angezogen.
Getreide
18.07.2024
CHICAGO/PARIS. Erträge und Qualitäten schwanken beim Weizen laut Handel zur neuen Ernte regional sehr stark. Die EU-Weizenimporte aus der Ukraine nehmen deutlich zu. Die Ukraine befürchtet empfindliche Einbußen bei Mais. Mit EU-Import- und Exportdaten. Preisaktualisierung!
Getreide
16.07.2024
CHICAGO/PARIS. Große Ernten in den USA und in Russland setzen Weizen heftig unter Druck. Dagegen stemmt sich Frankreichs schleppende Ernte gegen weitere Kursrücknahmen. Importeure nutzen das gefallene Preisniveau. Auch Mais steht unter Druck.
Getreide
11.07.2024
CHICAGO/PARIS. Gute Weizenernten in den USA und Russland stehen im Kontrast zur schwächeren EU-Weizenernte. Nordwesteuropa wartet auf besseres Erntewetter. AGRESTE senkt Frankreichs Weizenernte drastisch. US-Maisfläche wächst. Südamerikas Maisernten zeigen sich schwächer.