Getreide

Getreide: Polen erleichtert Grenz-Kontrollen für ukrainisches Getreide

18. Mai 2022 11:44, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Indiens Markteinfluss bleibt überbewertet. Jedoch sinken Weichweizen-Ratings in den USA und Frankreich. Polen lockert Grenzkontrollen, um der Ukraine höhere Getreideexporte zu ermöglichen. Mit EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: Polen erleichtert Grenzkontrollen
Der Weizenmarkt wird durch unsichere Exportaussichten Indiens getrieben. Dort hat die Regierung die Weizenexporte ausgesetzt, da eine Hitzewelle die Produktion auf unter 100 Mio.mt Weizen einschränken könnte, dies nur wenige Tage, nachdem sie angekündigt hatte, dieses Jahr eine Rekordmenge von 10 Mio.mt auszuführen. Indiens Regierung sagte, nur Exporte zuzulassen, die durch Akkreditive (LCs) oder Zahlungsgarantien abgesichert sind, die vor 13. Mai ausgestellt wurden. Von 2,2 Mio.mt Weizen,

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
27.09.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die gigantische Weizenernte Russlands drückt vehement auf den Markt. Auch ukrainische Exporte legen zu. Dies senkt die Kurse nur kurzfristig. Unsicher bleibt, ob der Getreidekorridor am Schwarzmeer offenbleibt.
Getreide
08.09.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die Weizenpreise steigen, nachdem Russland damit droht, das Exportabkommen mit der Ukraine nicht zu verlängern. Jedoch beabsichtigt Moskau, die Exportquoten wieder abzuschaffen. Druck kommt vom Öl.
Getreide
07.09.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Russlands Rekordernte bei Weizen scheitert an zu hohen Preisforderungen. Ukraine gibt Gas bei Weizen- und Maisexporten. Moskau verlangt Änderung des UN-Abkommens. Mit EU-Import- und Exportdaten.
Getreide
06.09.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Ursprünge vom Schwarzmeer werden preiswerter, nachdem am Sonntag 13 Getreideschiffe in ukrainische Exporthäfen abgelegt haben. Frankreichs Handel sieht die eigene Maisernte katastrophal niedrig bei nur 10,8 Mio. mt.