Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Moskau verbietet Schiffsbewegungen im Exportkorridor

2. November 2022 um 12:46 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Ukrainische Exportabwicklung ist in den Seehäfen zum Erliegen gekommen. Handel kehrt auf Exportrouten über Donauhäfen und Westgrenzen zurück. Mit neuen EU-Export- und Importdaten.

Weizen: Moskau verbietet Schiffsbewegungen im Getreidekorridor
Zunehmende Unsicherheit über den Schwarzmeer-Exportkorridor, schwächere Weizenernte Argentiniens und zu trockene Wachstumsbedingungen für die kommende US-Weizenernte, befeuern den Markt. In den USA attestierte das USDA dem Winterweizenbestand nur 28% gut-exzellente Pflanzen, dem niedrigsten Stand seit 1987. Die Buenos Aires Exchange senkte ihre Schätzung für die argentinische Weizenernte um 1,3 auf 15,2 Mio.mt, ein Rückgang um 7,2 Mio.mt zum Vorjahr. Auch

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
11.08.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage an der Getreidemärkten wird durch Exportrückgänge vom Schwarzmeerraum und Logistikprobleme in Westeuropa durch unverminderte Hitzegrade und Regendefizite nach oben angetrieben. Dadurch stauen sich jedoch die Lagervorräte am Schwarzmeer. USA und Südamerika profitieren von derzeit knapperem Angebot durch hohe Exporte.
Getreide
06.08.2026
CHICAGO/PARIS. Westeuropäische Kassamärkte legen bei Weizen moderat, bei Mais heftig zu. Die Logistik kommt in Westeuropa durch Hitze und Dürre in die Bredouille. Im Schwarzmeerraum legen Raketen- und Drohnengriffe den Export vielerorts lahm. EU steigert Maisimport beträchtlich.
Getreide
04.08.2026
CHICAGO/PARIS. Bei den EU-Ernteschätzungen geht es weiter abwärts. Auch die Bestände sinken spürbar. Hitze und Niedrigwasser stellt die Logistik vor Herausforderungen. Die andauernde Hitzewelle in Westeuropa bedroht nun die Maisernten.
Getreide
30.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die Kassamärkte setzen Preisrückgang abgemildert fort. Terminbörsen zeigen jedoch ein Plus, aufgrund gestiegener politischer Spannungen im Schwarzmeerraum und Ausweitung des Nahostkonflikts. Die dritte Hitzewelle trifft den Markt. EU importiert deutlich mehr Mehl.