Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Mögliche Versorgungsrisiken absichern

23. Februar 2022 um 12:58 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Weitere Eskalation der Kriegsrisiken am Schwarzmeer, Sanktionen gegen Russland und ausufernde Rohöl- und Energiepreise jagen die Märkte. Importeure meiden die Schwarzmeerregion. Lieferrisiken sind nicht ausgeschlossen.

Weizen: Importeure meiden die Schwarzmeerregion
Der Weizenmarkt ist nach Truppeneinmarsch Russlands in die Regionen Luhansk und Donezk in der Ostukraine angestiegen. Befürchtungen über eine Unterbrechung der Versorgung mit Weizen, Gerste und Mais vom Schwarzmeer führte zu massiven Kursbewegungen in Chicago und Paris. Wegen des Kriegsrisikos meiden Importeure und Speditionen das Schwarzmeer, will Russlands Regierung offenbar weitere Teile der Ukraine unter russische Gefolgschaft bringen. Brüssel bringt unterdessen die angedrohten Sanktionen gegen Ru

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
03.09.2026
CHICAGO/PARIS. Ukrainische Drohnenangriffe auf russische Ostseehäfen. Russland und Ukraine fallen weitestgehend beim Export aus. Ägypten, Marokko und andere Teile Afrikas kaufen Weizen in Rumänien, Bulgarien und westlichen EU-Ländern.
Getreide
01.09.2026
CHICAGO/PARIS. Märkte zeigen kräftige Preiszuschläge. Russland verlagert Weizenexport über Ostseehäfen. Frankreichs Hafenbetriebe bereiten sich auf Weizenexporte nach Ägypten vor. Türkei plant sichere Getreideexportroute im Schwarzmeerraum. Argentiniens Export Richtung EU dürfte steigen.
Getreide
27.08.2026
CHICAGO/PARIS. Russland droht Ukraine mit massiver Intensivierung der Raketenangriffe, nach schweren Angriffen auf ukrainische Hafeninfrastruktur. Logistikosten steigen an Donauhäfen für Mais beträchtlich. In Westeuropa kaufen Händler angesichts der Lage verstärkt Mais in den USA.
Getreide
25.08.2026
CHICAGO/PARIS. Schwarzmeerhäfen bleiben trotz diplomatischer ukrainischer Bemühungen blockiert, was Kurse unter Druck setzt. Marokko öffnet wieder Importschleusen für EU-Weizen. ProFarmer Crop Tour erwartet 4 % niedrigere US-Maiserträge. MARS senkt EU-Maiserträge um 7 %. Preisaktualisierung!