Getreide

Getreide: Massive Preisänderungen

12. August 2021 um 11:21, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. Die Verteuerung von Weizen und Futtergetreide stellt den Einkauf vor große Herausforderungen. Denn die Frage bleibt, ob der EU-Preisanstieg nicht aus dem Ruder gelaufen ist. Importe aus der Ukraine werden dadurch wettbewerbsfähiger.

Weizen: Massive Verteuerung
In Frankreich ist mächtig Bewegung im Weizenmarkt. Die Weizenpreise sind weiter gestiegen, weil das Angebot aus neuer Ernte an den Exporthäfen nicht für Verladungen reicht, sind Qualitätsprobleme ein schwieriges Thema geworden. Insofern versuchen sich Händler mit entsprechenden Qualitäten außerhalb Frankreichs einzudecken, um ihre Exportprogramme für die kommenden Wochen und Monaten erfüllen zu können, hieß es. Futterqualitäten gehen verstärkt an Futtermühlen in Gro

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
26.01.2023
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die Getreidepreise legen wegen gestiegener Spannungen am Schwarzmeer zu, nachdem ein türkischer Frachter in Cherson von einer Rakete getroffen wurde. China wird sich für beträchtlichen Teil seiner Maisimporte an Brasilien wenden.
Getreide
25.01.2023
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Beim Weizen kehren teilweise die Käufer zurück an den Markt. Dabei stehen die Futtergerstenexporte Frankreichs und Maisexporte Brasiliens im Fokus. Diskussion um Polarwirbel entbrannt. Mit EU-Import- und Exportdaten.
Getreide
24.01.2023
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Weizen setzt Abwärtstrend massiv fort. Russland sorgt durch Exportzwang weiterhin für Kursdruck. Niederschläge Südamerikas verbessern Ertragsaussichten für Mais. Ukrainische Exporte nehmen wieder an Fahrt auf.
Getreide
19.01.2023
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Ukrainische Exportaussichten abhängig vom weiteren Kriegsverlauf. FranceAgrimer aktualisiert Exporterwartungen und Lagerbestände. Ukraine erwartet weniger Maisnachfrage aus China. Regenprognosen für Argentinien mindern Spekulation.