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Getreide: Mahlweizennachfrage fokussiert auf das vierte Quartal

26. Oktober 2021 um 12:19 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag mit Einschätzungen des Handels. Der Kassamarkt legt leicht festere Weizenkurse vor, dagegen tendiert Mais schwächer. Der Exportmarkt für Weizen rudert weiter zurück. Russland hebt Exportsteuern erneut an. EU-Maisimporte dürften sinken.

Weizen: Mahlweizennachfrage gestiegen
Der Weizenmarkt wird weiter vom Export getrieben. Am Montag kaufte Pakistan 90.000 mt Weizen für 394,38 USD/mt C&F, Tunesien 50.000 mt Mahlweizen sowie 50.000 mt Futtergerste. Zudem wartet der Handel auf neue Ausschreibung Algeriens. Auch hat Marokko seine Importsteuer ab 1. November ausgesetzt, was höheren Importbedarf signalisiert. Für Kursauftrieb sorgte zudem, dass Russland die Exportsteuer für die laufende Woche auf 67 USD/mt angehoben hat, ist danach der Preisspielraum für russische Weizenausfuhre

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