Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Logistikprobleme im Schwarzmeerraum lenken Käufe um

5. Februar 2026 um 12:24 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Logistikprobleme im Schwarzmeerraum verlagern Exportströme auf Argentinien und EU-27. Ägypten und Türkei bleiben große Käufer. Steuerbonus womöglich für US-Biokraftstoffindustrie stützt Kurse. Brasilien steigert Maiserträge.

Weizen: Logistik durch Kälte und Eis im Schwarzmeerraum gestört
Weizen erholt sich leicht, nachdem der Eurokurs etwas gefallen ist und Exporte aus Russland und Ukraine infolge Kälte und Eis nur verzögert abgewickelt werden können. Schiffe in russischen Häfen verzeichnen derzeit Ladeverzögerungen von sieben bis fünfzehn Tagen, weshalb Käufer auf andere Herkünfte aus Argentinien, auch Rumänien und Bulgarien, selbst Frankreich, ausweichen. Belastend wirken Wechselkursschwankungen, Margenengpässe

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
29.10.2026
CHICAGO/HAMBURG. Russland öffnet die Straße von Kertsch. Aufgrund gestieger Weizenvorräte im Schwarzmeerraum nimmt der Exportdruck jetzt zu. Auf der Südhalbkugel steigen Weizenernten an. Südafrika steuert auf höchste Maisernte zu. Preisaktualisierung!
Getreide
26.10.2026
CHICAGO/HAMBURG. Importeure kaufen erheblich weniger Weizen aus Russland. Avisierter Friedensprozess im Russland-Ukraine-Konflikt äußerst fragwürdig. Ukrainische Maistransporte verspäten und verteuern sich.
Getreide
22.10.2026
CHICAGO/HAMBURG. Hoffnungen auf neue Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine lassen Weizenpreise sinken. Argentinien und Australien steuern auf höhere Weizenernten zu. Expana senkt Prognose für EU-Maisernte. EU verdrängt Mais durch Weizen. Preisaktualisierung!
Getreide
15.10.2026
CHICAGO/PARIS. Algerien kauft Weizen, Jordanien startet Ausschreibung. Frankreichs Weizenbilanz und Angebotsprognose für Mais verschärfen sich drastisch. Steigende Drohnenangriffe auf Getreideschiffe nahe Bulgariens Küste legen Handel nahezu lahm.