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Getreide: Logistikprobleme im Schwarzmeerraum lenken Käufe um

5. Februar 2026 um 12:24 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Logistikprobleme im Schwarzmeerraum verlagern Exportströme auf Argentinien und EU-27. Ägypten und Türkei bleiben große Käufer. Steuerbonus womöglich für US-Biokraftstoffindustrie stützt Kurse. Brasilien steigert Maiserträge.

Weizen: Logistik durch Kälte und Eis im Schwarzmeerraum gestört
Weizen erholt sich leicht, nachdem der Eurokurs etwas gefallen ist und Exporte aus Russland und Ukraine infolge Kälte und Eis nur verzögert abgewickelt werden können. Schiffe in russischen Häfen verzeichnen derzeit Ladeverzögerungen von sieben bis fünfzehn Tagen, weshalb Käufer auf andere Herkünfte aus Argentinien, auch Rumänien und Bulgarien, selbst Frankreich, ausweichen. Belastend wirken Wechselkursschwankungen, Margenengpässe

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