Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Logistikprobleme im Schwarzmeerraum lenken Käufe um

5. Februar 2026 um 12:24 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Logistikprobleme im Schwarzmeerraum verlagern Exportströme auf Argentinien und EU-27. Ägypten und Türkei bleiben große Käufer. Steuerbonus womöglich für US-Biokraftstoffindustrie stützt Kurse. Brasilien steigert Maiserträge.

Weizen: Logistik durch Kälte und Eis im Schwarzmeerraum gestört
Weizen erholt sich leicht, nachdem der Eurokurs etwas gefallen ist und Exporte aus Russland und Ukraine infolge Kälte und Eis nur verzögert abgewickelt werden können. Schiffe in russischen Häfen verzeichnen derzeit Ladeverzögerungen von sieben bis fünfzehn Tagen, weshalb Käufer auf andere Herkünfte aus Argentinien, auch Rumänien und Bulgarien, selbst Frankreich, ausweichen. Belastend wirken Wechselkursschwankungen, Margenengpässe

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
16.04.2026
CHICAGO/PARIS. In den USA steigen die Weizenpreise, in Russland fallen sie. Der Weizenmarkt ist vorerst übersättigt, was auf hohe unverkaufte Weizenbestände Russlands und der EU zurückzuführen ist. Beim Mais geraten zunehmend stärker südamerikanische Rekordernten ins Visier.
Getreide
16.04.2026
SUCRE. Boliviens Quinoabauern haben für die aktuelle Ernte weniger bunte Sorten angebaut. Die Preise für weiße Quinoa bleiben trotz guter Ernten über den Erwartungen. EU-Länder haben ihre Importe in dieser Saison um 12% gesteigert.
Getreide
14.04.2026
CHICAGO/PARIS. Die Preise für Weizen und Mais geben erneut nach. Dies, nachdem der Nahe und Mittlere Osten saisonbedingt weniger Importbedarf haben und der Rohölpreis zumindest leichtgefallen ist. Argentiniens verfrühte Maisernte drückt indes vehement an den Markt.
Getreide
09.04.2026
CHICAGO/PARIS. Weizennotierungen folgen leichtem Abwärtstrend bei Rohöl, der auf beschlossene Waffenruhe im Nahostkonflikt zurückzuführen ist. Dabei bleibt die Lage hochexplosiv. Argentinien dürfte mehr Mais ernten. Der Exportmarkt zeigt leichte Belebung. Mit EU-Import- und Exportdaten.