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Getreide: Lage im Nahen Osten bleibt äußerst gespannt

16. April 2024 um 12:33 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Russlands Behörden behindern Weizenexport. Ukrainische Weizenendbestände gehen stark zurück. Wetterumschwung sorgt für Preisdruck. Bessere Aussichten für Brasiliens und schlechtere für Argentiniens Maisernte. Israel kündigt Maßnahmen an.

Weizen: Russlands Behörden behindern Export
Vergleichsweise ruhig startete die Handelswoche für Weizen, nachdem massive iranische Angriffe auf Israel am Wochenende wenig Schaden angerichtet haben, aber der Handel abwartet, wie es weiter geht. Die Frage bleibt, ob Israel einen Vergeltungsschlag starten wird und damit die Situation im Nahen Osten eskaliert oder nicht. EU-Weizen profitiert vom niedrigen Eurokurs, während US-Weizen durch gestiegenen US-Dollar an Wettbewerbsfähigkeit verliert. In Russland kommt es zu Pr

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