Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Lage im Nahen Osten bleibt äußerst gespannt

16. April 2024 um 12:33 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Russlands Behörden behindern Weizenexport. Ukrainische Weizenendbestände gehen stark zurück. Wetterumschwung sorgt für Preisdruck. Bessere Aussichten für Brasiliens und schlechtere für Argentiniens Maisernte. Israel kündigt Maßnahmen an.

Weizen: Russlands Behörden behindern Export
Vergleichsweise ruhig startete die Handelswoche für Weizen, nachdem massive iranische Angriffe auf Israel am Wochenende wenig Schaden angerichtet haben, aber der Handel abwartet, wie es weiter geht. Die Frage bleibt, ob Israel einen Vergeltungsschlag starten wird und damit die Situation im Nahen Osten eskaliert oder nicht. EU-Weizen profitiert vom niedrigen Eurokurs, während US-Weizen durch gestiegenen US-Dollar an Wettbewerbsfähigkeit verliert. In Russland kommt es zu Pr

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
19.05.2026
CHICAGO/PARIS. Schwache Winterweizenernte in den USA, Chinas Kaufzusagen für US-Agrarprodukte sowie höhere Ölpreise treiben Terminkurse. Aber der Importbedarf Nordafrikas schrumpft, was die Kurse drückt. Algerien eröffnet Weizenausschreibung.
Getreide
14.05.2026
CHICAGO/PARIS. Der neue WASDE-Report beleuchtete erstmals die Einschätzungen des USDA zu den neuen Welternten 2026/27. Wegen schlechter Ertragserwartungen zur neuen US-Weizenernte löste dies eine historische Rallye am Weizenmarkt aus.
Getreide
12.05.2026
CHICAGO/PARIS. US-Präsident Donald Trump hat den Verhandlungsvorschlag aus Teheran abgelehnt, was die Getreidepreise wieder hochkatapultiert hat. In den USA tendiert Weizen wegen Trockenheit im Corn Belt fester als in Europa. Ägypten will Subventionen für Brotweizen stoppen.
Getreide
07.05.2026
CHICAGO/PARIS. Regen in den USA und in Westeuropa sowie ein erwartetes Kriegsende in Nahost schmelzen Risikoprämien kräftig ab. Der Kassamarkt stürzt heftig ab, aber der Markt bleibt volatil. Algerien kauft Weizentender. Gefallene Rohölpreise ziehen US-Maiskurse abwärts.