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Getreide: Kursspekulationen durch Russland getrieben

11. Februar 2025 um 13:24 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Die Kurse für Weizen sind weiter gestiegen, bedingt durch höhere Preisforderungen vom Schwarzmeer. Eine schwache Konjunktur Asiens belastet allerdings den Exportmarkt. Ägypten schraubt Importe zurück. Wegen Regen verblassen Argentiniens Kursspekulationen. Aktualisierung!

Weizen: Schwache Konjunktur Asiens belastet Exportmarkt
CHICAGO/PARIS. Der Weizenmarkt in Europa zieht weiter an, was mit schwächelndem Eurokurs gegenüber dem US-Dollar zusammenhängt. Der Markt selbst liefert derzeit kaum neue Argumente, die einen Preisanstieg rechtfertigen würden. Vor Veröffentlichung des neuen WASDE-Reports erwarten die Analysten nahezu unveränderte globale Weizenvorräte. Russlands Analyst IKAR hat seine Weizenexportprognose für 2024/25 von 43,5 auf 43 Mio.mt gesenkt. Die Produktionsschät

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