Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Kursschwankungen besser im Einkauf nutzen

3. Dezember 2024 um 14:21 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Exportquote Russlands und niedriger Eurokurs drehen Weizen ins Plus. Aber hohe Ernten in Australien und Argentinien treffen auf den Markt. Auch Kanada macht deutlich mehr Druck. Das könnte im Einkauf die Preisspielräume vergrößern.

Weizen: Exportquote Russlands befestigt Kursverlauf
CHICAGO/PARIS. Die Weizenpreise konnten sich zuletzt wegen des schwächeren Eurokurses leicht befestigen, nachdem tagelanger Druck an den internationalen Märkten geherrscht hat. Ursache hierfür sind gute Ernten in Argentinien und Australien. ABARES erhöhte seine Prognose für Australiens Weizenernte 2024/25 um 0,1 auf 31,9 Mio.mt, was 23% über der vorjährigen Saison liegen würde. Argentiniens Weizenernte erreicht 18,8 Mio.mt. Die Weizenexporte aus den USA gingen

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
18.08.2026
CHICAGO/PARIS. Spannungen am Schwarzen Meer spitzen sich, Kiew weitete seine Drohnenangriffe auf russische Hafeninfrastruktur in der Ostsee aus. Russlands Weizenpreise brechen ein, während sich kanadische und europäische Ware verteuert. Niedrigwasser an Donau/Rhein senken Lieferumfänge.
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/PARIS. Ukrainische Angriffe auf russische Getreideterminals in Noworossijsk legen Weizenexport lahm. USDA präsentiert neue Produktionszahlen und erwartet Exportbeschränkungen vom Schwarzmeerraum, wodurch die Preisvolatilität steigt. Mais reagiert auf niedrigere US-Maislagerbestände. EU muss niedrigere Maisernte durch höhere Importe kompensieren.
Getreide
11.08.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage an der Getreidemärkten wird durch Exportrückgänge vom Schwarzmeerraum und Logistikprobleme in Westeuropa durch unverminderte Hitzegrade und Regendefizite nach oben angetrieben. Dadurch stauen sich jedoch die Lagervorräte am Schwarzmeer. USA und Südamerika profitieren von derzeit knapperem Angebot durch hohe Exporte.
Getreide
06.08.2026
CHICAGO/PARIS. Westeuropäische Kassamärkte legen bei Weizen moderat, bei Mais heftig zu. Die Logistik kommt in Westeuropa durch Hitze und Dürre in die Bredouille. Im Schwarzmeerraum legen Raketen- und Drohnengriffe den Export vielerorts lahm. EU steigert Maisimport beträchtlich.