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Getreide: Kursschwankungen besser im Einkauf nutzen

3. Dezember 2024 um 14:21 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Exportquote Russlands und niedriger Eurokurs drehen Weizen ins Plus. Aber hohe Ernten in Australien und Argentinien treffen auf den Markt. Auch Kanada macht deutlich mehr Druck. Das könnte im Einkauf die Preisspielräume vergrößern.

Weizen: Exportquote Russlands befestigt Kursverlauf
CHICAGO/PARIS. Die Weizenpreise konnten sich zuletzt wegen des schwächeren Eurokurses leicht befestigen, nachdem tagelanger Druck an den internationalen Märkten geherrscht hat. Ursache hierfür sind gute Ernten in Argentinien und Australien. ABARES erhöhte seine Prognose für Australiens Weizenernte 2024/25 um 0,1 auf 31,9 Mio.mt, was 23% über der vorjährigen Saison liegen würde. Argentiniens Weizenernte erreicht 18,8 Mio.mt. Die Weizenexporte aus den USA gingen

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