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Getreide: Käufer warten auf günstigere Offerten

18. Januar 2022 um 11:59 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Spannungen zwischen französischer und algerischer Regierung belasten Export. Iran kauft große Mengen Weizen. Südamerikas Wetterprämien für Mais schmelzen ab. EU-Maisexport nimmt an Fahrt auf.

Weizen: Algerientender enttäuscht Frankreich
Der westeuropäische Weizenmarkt zeigt zur Vorwoche bei der Kursentwicklung in Hamburg zwar eine Preiskorrektur von gut 10 EUR/mt. Zuletzt tendierte Weizen aber wieder leicht fester. Frankreichs Exporteure waren enttäuscht über Algeriens Weizenausschreibung. Algeriens OAIS kaufte am 13. Januar 630.000 mt Mahlweizen, der in der Ukraine, Rumänien, Bulgarien, Argentinien und Deutschland produziert wurde, zu 3.48-350 USD/mt C&F. Dabei verkauften Cofco, Lecureur, Casillo und CAM jeweils 90.000 mt

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