Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Käufer warten auf günstigere Offerten

18. Januar 2022 um 11:59 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Spannungen zwischen französischer und algerischer Regierung belasten Export. Iran kauft große Mengen Weizen. Südamerikas Wetterprämien für Mais schmelzen ab. EU-Maisexport nimmt an Fahrt auf.

Weizen: Algerientender enttäuscht Frankreich
Der westeuropäische Weizenmarkt zeigt zur Vorwoche bei der Kursentwicklung in Hamburg zwar eine Preiskorrektur von gut 10 EUR/mt. Zuletzt tendierte Weizen aber wieder leicht fester. Frankreichs Exporteure waren enttäuscht über Algeriens Weizenausschreibung. Algeriens OAIS kaufte am 13. Januar 630.000 mt Mahlweizen, der in der Ukraine, Rumänien, Bulgarien, Argentinien und Deutschland produziert wurde, zu 3.48-350 USD/mt C&F. Dabei verkauften Cofco, Lecureur, Casillo und CAM jeweils 90.000 mt

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
09.04.2026
CHICAGO/PARIS. Weizennotierungen folgen leichtem Abwärtstrend bei Rohöl, der auf beschlossene Waffenruhe im Nahostkonflikt zurückzuführen ist. Dabei bleibt die Lage hochexplosiv. Argentinien dürfte mehr Mais ernten. Der Exportmarkt zeigt leichte Belebung. Mit EU-Import- und Exportdaten.
Getreide
07.04.2026
CHICAGO/PARIS. An den Börsen könnte es in nächsten Tagen turbulent werden, wenn sich Nahost-Krieg und Ölpreisanstieg weiter so zuspitzen. Am Abend endet ein Ultimatum. Indes schließen China und Ukraine ein Weizenmehl-Abkommen. Ukraine liefert viel Mais in die Türkei.
Getreide
02.04.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage am Getreidemarkt bleibt vor den Osterfesttagen angespannt. Jede Veränderung im Nahostkrieg mit Auswirkungen auf den Ölpreis treiben die Preise in die eine und andere Richtung. Am Exportmarkt gibt es etwas Bewegung.
Getreide
31.03.2026
CHICAGO/PARIS. Im März hat Russland 4,5 Mio.mt Weizen exportiert, der Export läuft rund. Algerien kauft Weizen. Europäischer Weizen ist in guter Verfassung. Die Lage im Nahen und Mittleren Westen eskaliert weiter. Trump-Regierung will US-Biokraftstoffe unterstützen.