Getreide

Getreide: Käufer sehen die Rohstoffpreise kritisch

14. September 2021 11:17, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag mit Einschätzungen des Handels. Die Preisvorstellungen zwischen Abgeber und Käufer liegen bei guten Weizenqualitäten weit auseinander. Die neuen Schätzungen von Coceral und dem USDA zeigen aber, dass durchaus Potenzial für Kursbereinigungen möglich sind. Die Ukraine wird das Preisniveau kaum halten.

Weizen: Schwarzmeerweizen für hiesige Mühlen und Mischer zu teuer
Die Weizenmärkte zeigen nach schwächerem Wochenbeginn etwas festere Tendenz. Der Kauf von 382.000 mt Weichweizen Saudi-Arabiens zum Preis von 355,68 USD/mt C&F sorgte für Auftrieb. Auch die US-Export-Inspektion von 547.943 mt lag 32,7% über Vorwoche. Der Getreidehandelsverband Coceral hat die EU-Weizenproduktion 2021/22 im September auf 128,6 Mio.mt nach unten korrigiert, gegenüber 130,9 Mio.mt noch im Mai. Die Ernten in Frankreich, Deutschland und Skandinavien sind

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
12.08.2022
BONN. Wie das Deutsche Maiskomitee berichtet, macht die Dürre den deutschen Maisbauern schwer zu schaffen, da ihre Ernte teilweise auf den Feldern vertrocknet. Der Ernteprozess hat indes begonnen.
Getreide
02.08.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Durch die Öffnung der ukrainischen Häfen könnte der Exportmarkt international etwas abkühlen. Allerdings begrenzen schwächere EU-Ernten bei Weizen und Mais den Kursrückgang. Mit Preisen aus der Ukraine.
Getreide
01.08.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die Getreidepreise gerieten heftig unter Druck, weil mit Getreide beladene ukrainische Schiffe auf das Signal zum Auslaufen warten. Jedoch senkt Brüssel hitzebedingt massiv seine Ernteprognosen.
Getreide
28.07.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Das Koordinationszentrum in Istanbul weckt Exporthoffnungen für ukrainisches Getreide, aber sicher ist das nicht. Französische und deutsche Weizenernte haben mit inhomogenen Ergebnissen zu kämpfen. Mit EU-Export- und Importdaten.