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Getreide: Importländer decken frühzeitig Bedarf

5. April 2022 um 10:46 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Ukrainische Exporte brechen stark ein. Indien gleicht Exportlücken vom Schwarzmeer etwas aus. Saudi-Arabien und Irak kaufen Weizen. China deckt sich mit US-Mais ein. Banken warnen vor weiter steigender Inflation.

Weizen: Ukrainische Exporte brechen stark ein
Die Weizenmärkte starteten leicht fester in die Handelswoche. In Russland erhöhte SovEcon seine Weizenexportprognose um 0,4 auf 33,9 Mio.mt, damit dürfte Moskau seine Exportquote voll erfüllen. Russland kündigt an, seine Getreideüberschüsse für sogenannte „befreundete“ Länder zu reservieren und unterstreicht damit den Willen, Agrarausfuhren als Druckmittel einzusetzen. Russischer Weizen mit 12,5% RP fiel letzte Woche um 22 USD auf 368 USD/mt fob Schwarzmeer. Kasachst

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