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Getreide: Importeure nutzen neue Preisdelle

13. November 2025 um 12:16 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Märkte geraten wegen steigender Angebote der südlichen Hemisphäre unter Druck. Nach Ägypten kaufen Algerien und Tunesien Weizen. China und Brasilien erzeugen am Maismarkt viel Druck. Türkei erhöht zollfreie Einfuhrquote. Mit EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: Nach Ägypten kaufen Algerien und Tunesien
In Frankreich bleibt Weizen deutlich unter Druck, hat sich die Konkurrenz im Export weiter verschärft durch preiswerte Offerten aus Argentinien und Australien. Auch russischer Weizen ist auf neuen Tiefstand gesunken. Dabei nutzen Importeure die Gunst der Stunde. Algeriens OAIC führte am 11. November eine Ausschreibung für den Kauf von 500.000 mt Speiseweizen jeglicher Herkunft durch, bei der sie nicht bezifferte Weizenmengen zu 263-264 USD/mt C&F Hafen von Mostaganem und 270-271

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