Getreide

Getreide: Hurrikan „Ida“ legt Getreideterminals am Mississippi lahm

1. September 2021 11:17, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. Die US-Küstenwache hat Teile des unteren Mississippi geschlossen und damit den Schiffsverkehr für den Getreideexport eingeschränkt. Dies hat die Kurse für agrarische Produkte unter Druck gesetzt. Die Ukraine will 43 % mehr Weizen und 30 % mehr Mais exportieren.

Weizen: Brüssel registriert 12% Exportsteigerung
Nach dem Hurrikan „Ida“ viele Getreideterminals am unteren Mississippi lahmgelegt hat, können US-Weizenexporte nur verzögert abgewickelt werden. An der US-Golfküste finden rund 60% der US-Exporte statt. Die Aufräumarbeiten sollen wenigstens eine Woche beanspruchen. Dies setzte die Terminkurse für agrarische Produkte in Chicago unter Druck. Der Handel erwartet, dass vordere Kurse fallen und nachfolgende steigen, da Exportlieferungen nachgeholt werden müssen, abgesehen vom Spo

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
14.10.2021
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag mit Einschätzungen des Handels. Weizen verliert durch Exportausfälle und Gewinnmitnahmen - vielleicht ein Kaufimpuls. Am Maismarkt kündigt sich eine Kehrtwende an.
Getreide
13.10.2021
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag mit Einschätzungen des Handels. WASDE-Report mit unterschiedlichen Auswirkungen. Ägypten zieht Weizenausschreibung zurück. FranceAgrimer gibt neue Schätzungen bekannt. Getreidemärkte im Strudel weiter anziehender Rohstoffmärkte.
Getreide
12.10.2021
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag mit Einschätzungen des Handels. Die Lage vor dem WASDE-Report. Ägypten präsentiert neue Ausschreibung. China Maisernte in Bredouille. Der ukrainische Markt im Fokus. Konsumflaute macht die Runde.
Getreide
07.10.2021
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag mit Einschätzungen des Handels. China teilt mit, dass es die im Phase-1-Abkommen vereinbarten Mais- und Sojaimporte aus den USA nicht braucht. Moskau fährt seine Prognose zu Getreideexporten herunter. Weizen bricht daher nach oben aus.