Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Höhere Kaufbereitschaft auf niedrigerem Kursniveau

11. April 2024 um 12:03 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Große Überraschungen werden vom neuen WASDE-Report zwar nicht erwartet. Aber Chinas Käufe in der Ukraine und auch Frankreich halten die Kurse auf Trapp. Argentiniens Maisernte drohen beispielslos hohe Schäden. Eine baldige US-Zinssenkung ist nicht in Sicht.

Weizen: China kauft verstärkt billigen Weizen
Weizen zeigt sich an europäischen Kassamärkten erneut fester, weil China mehr Weizen aus Frankreich und auch aus Kasachstan kauft. Hintergrund ist, dass China bekanntlich Importkäufe von 504.000 mt Weizen aus den USA storniert und Käufe von 1 Mio.mt australischen Weizen auf unbestimmte Zeit verschoben hat. Marktteilnehmer kritisieren, dass chinesische Käufer teure Verträge stornieren, um neue Chargen billiger einzukaufen. Der Bedarf Chinas an im

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
19.05.2026
CHICAGO/PARIS. Schwache Winterweizenernte in den USA, Chinas Kaufzusagen für US-Agrarprodukte sowie höhere Ölpreise treiben Terminkurse. Aber der Importbedarf Nordafrikas schrumpft, was die Kurse drückt. Algerien eröffnet Weizenausschreibung.
Getreide
14.05.2026
CHICAGO/PARIS. Der neue WASDE-Report beleuchtete erstmals die Einschätzungen des USDA zu den neuen Welternten 2026/27. Wegen schlechter Ertragserwartungen zur neuen US-Weizenernte löste dies eine historische Rallye am Weizenmarkt aus.
Getreide
12.05.2026
CHICAGO/PARIS. US-Präsident Donald Trump hat den Verhandlungsvorschlag aus Teheran abgelehnt, was die Getreidepreise wieder hochkatapultiert hat. In den USA tendiert Weizen wegen Trockenheit im Corn Belt fester als in Europa. Ägypten will Subventionen für Brotweizen stoppen.
Getreide
07.05.2026
CHICAGO/PARIS. Regen in den USA und in Westeuropa sowie ein erwartetes Kriegsende in Nahost schmelzen Risikoprämien kräftig ab. Der Kassamarkt stürzt heftig ab, aber der Markt bleibt volatil. Algerien kauft Weizentender. Gefallene Rohölpreise ziehen US-Maiskurse abwärts.