Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Heftige Unwetter in Spanien und Portugal

10. Februar 2026 um 12:29 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Gestiegene Exportüberschüsse bringen den Markt erneut unter Druck. Heftige Regenfälle in Spanien beunruhigen Handel. Stürme im Schwarzen Meer schränken Verschiffungen ein. EU-27 kauft mehr US-Mais. Indien könnte mehr DDGS in den USA kaufen.

Weizen: Exportüberschüsse setzten Markt unter Druck
Weizen notiert an der Euronext erneut im Minus. Neben erneut gestiegenem Euro-Dollar-Wechselkurs am EU-Markt wirken sich nachlassende Wettersorgen auf der Nordhalbkugel auf die Getreidepreise negativ aus. Der starke Temperaturrückgang im Schwarzmeerraum scheint die Ernteerträge kaum beeinträchtigt zu haben. Heftige Regenfälle und starke Winde während des Sturms Marta haben in Spanien und Portugal sowie in Marokko allerdings erhebliche Erntesch&au

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
11.08.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage an der Getreidemärkten wird durch Exportrückgänge vom Schwarzmeerraum und Logistikprobleme in Westeuropa durch unverminderte Hitzegrade und Regendefizite nach oben angetrieben. Dadurch stauen sich jedoch die Lagervorräte am Schwarzmeer. USA und Südamerika profitieren von derzeit knapperem Angebot durch hohe Exporte.
Getreide
06.08.2026
CHICAGO/PARIS. Westeuropäische Kassamärkte legen bei Weizen moderat, bei Mais heftig zu. Die Logistik kommt in Westeuropa durch Hitze und Dürre in die Bredouille. Im Schwarzmeerraum legen Raketen- und Drohnengriffe den Export vielerorts lahm. EU steigert Maisimport beträchtlich.
Getreide
04.08.2026
CHICAGO/PARIS. Bei den EU-Ernteschätzungen geht es weiter abwärts. Auch die Bestände sinken spürbar. Hitze und Niedrigwasser stellt die Logistik vor Herausforderungen. Die andauernde Hitzewelle in Westeuropa bedroht nun die Maisernten.
Getreide
30.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die Kassamärkte setzen Preisrückgang abgemildert fort. Terminbörsen zeigen jedoch ein Plus, aufgrund gestiegener politischer Spannungen im Schwarzmeerraum und Ausweitung des Nahostkonflikts. Die dritte Hitzewelle trifft den Markt. EU importiert deutlich mehr Mehl.