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Getreide: Heftige Unwetter in Spanien und Portugal

10. Februar 2026 um 12:29 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Gestiegene Exportüberschüsse bringen den Markt erneut unter Druck. Heftige Regenfälle in Spanien beunruhigen Handel. Stürme im Schwarzen Meer schränken Verschiffungen ein. EU-27 kauft mehr US-Mais. Indien könnte mehr DDGS in den USA kaufen.

Weizen: Exportüberschüsse setzten Markt unter Druck
Weizen notiert an der Euronext erneut im Minus. Neben erneut gestiegenem Euro-Dollar-Wechselkurs am EU-Markt wirken sich nachlassende Wettersorgen auf der Nordhalbkugel auf die Getreidepreise negativ aus. Der starke Temperaturrückgang im Schwarzmeerraum scheint die Ernteerträge kaum beeinträchtigt zu haben. Heftige Regenfälle und starke Winde während des Sturms Marta haben in Spanien und Portugal sowie in Marokko allerdings erhebliche Erntesch&au

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