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Getreide: Handel sieht Tiefpunkt erreicht

18. Dezember 2025 um 12:14 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Kurz vor Weihnachten zeigen sich die Märkte in ungewöhnlich schwacher Verfassung. Knackpunkt sind viel zu hoch gesteckte Exportziele Brüssels. Frankreichs Handel wagt eine Prognose für das kommende Jahr.

Weizen: Brüssels Exportziel erscheint wenig realistisch
Die Weizenmärkte setzen ihren schwachen Trend in der Vorweihnachtswoche fort. International gesehen sind es reichliche neue Ernten in Argentinien und Australien, die den Markt stark unter Druck setzen und für die EU zunehmende Konkurrenz in angestammten Märkten der Maghreb-Ländern sowie in Nahost darstellen. In Europa ist es zusätzlich die Aussicht auf eine Lösung des Ukraine-Konflikts sowie russischer Weizen, der mit höherem Proteingehalt zu Dumpingpreise

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