Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Geschäfte über 1,4 Mio. mt Weizen

18. Januar 2024 um 12:35 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Beim Weizen meldet sich der Exportmarkt zurück. Aber Frankreichs Exportprognose sinkt. Brasiliens erste Maisernte hat begonnen. Die Ukraine exportiert wieder mehr Getreide über Schwarzmeerhäfen. Mit EU-Import- und Exportdaten aus Brüssel.

Weizen: Exportmarkt meldet sich zurück
Der Exportmarkt meldete sich im weiteren Wochenverlauf angesichts gefallener Weizenpreise mit umfangreichen Käufen Algeriens und Ägyptens am Markt zurück. Algerien soll bis zu 900.000 mt Mahlweizen optionaler Herkunft erworben haben. Auch Tunesien kaufte 150.000 mt Weichweizen und 50.000 mt Hartweizen wohl aus Frankreich. Ägyptens GASC kaufte bei weiterer Ausschreibung mit Lieferziel März 6 Schiffsladungen bzw. 360.000 mt Weizen, davon 5 russischer Herkunft, zum Preis von 265 USD/mt

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
16.07.2026
CHICAGO/PARIS. Unterbrochene Exporte der Ukraine und Russlands treiben Weizenkurse massiv in die Höhe. Im Nahost-Konflikt droht Teheran mit der nächsten Eskalationsstufe, mit nicht absehbaren Folgen für den Ölmarkt. Preisaktualisierung!
Getreide
14.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die erneute Eskalation im Irankonflikt und Zuspitzung im Russland-Ukraine-Krieg hat für Preissprünge an den Börsen gesorgt. Russland hat den Asow-Don-Kanal geschlossen. COCERAL dreht EU-Ernteaussichten spürbar zurück. Frankreichs Maisernte fällt auf 20 Jahrestief.
Getreide
09.07.2026
CHICAGO/PARIS. Frankreichs Hitzewelle schrumpft die Maisprognosen. Die Weizenqualität fällt wohl gut aus, aber die Erträge schwanken stark. In der Ukraine stauen sich hohe Weizenüberhänge. Die Türkei fährt ihre Maisnachfrage wegen guter eigener Ernten zurück.
Getreide
07.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die zweite Hitzewelle auf der iberischen Halbinsel verstärkt Qualitätsrisiken für Weizen und Mais, während die Ernteaussichten für Osteuropa und Schwarzmeerregion gut bleiben. Saudi-Arabien sorgt für Belebung der Exportnachfrage. Brotroggen fällt zurück.