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Getreide: Geopolitische Risiken fördern höhere Bevorratung

20. Januar 2026 um 12:30 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Hohe Weizenkäufe Algeriens und Saudi-Arabiens stützen den Kassamarkt. Ägypten kauft in Frankreich. Argentinien ist Topseller im Segment des proteinarmen Weizens. Trump-Regierung droht EU mit neuen Zöllen wegen Grönland. Kältewelle verstärkt sich.

Weizen: Saudi-Arabien und Algerien kaufen große Mengen
Saudi-Arabiens Getreidebehörde, die General Authority for Food Security, gab bekannt, dass sie am Montag per Ausschreibunrund 907.000 mt Hartweizen gekauft hat. Der unerwartet hohe Kauf unterstreicht Saudi-Arabiens Bestreben nach Ernährungssicherheit angesichts logistischer Unsicherheit und sich verändernder Exportströme. Die Preise schwankten zwischen 258,50-264,84 USD/mt C&F. Algerien kaufte am Montag 600.000-720.000 mt argentinischen Weizen für 253-2

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