Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Freihandelsabkommen mit Australien vor Abschluss

24. März 2026 um 11:55 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Kriegsbedingte Risikoaufschläge wegen Nahostkonflikt schmelzen ab. Russland steigert Weizenexport. Brüssel präsentiert erste Ertragsprognose für Weizen. EU und Australien schließen Handelsabkommen, wobei Balance durch moderate Importquoten gesichert ist.

 

Weizen: Risikoaufschläge schmelzen wieder ab
Die Weizen- und Maispreise wurden durch Ölpreisrückgang von über 10% belastet. Der Markt reagierte auf die Erklärung von US-Präsident Donald Trump, geplante Militärschläge gegen iranische Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage auszusetzen, um Verhandlungen mit Teheran zu ermöglichen. Iranischen Behörden dementierten jegliche Gespräche, während Israel seine Absicht bekräftigte, seine Militäroperation im Iran fort

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
14.05.2026
CHICAGO/PARIS. Der neue WASDE-Report beleuchtete erstmals die Einschätzungen des USDA zu den neuen Welternten 2026/27. Wegen schlechter Ertragserwartungen zur neuen US-Weizenernte löste dies eine historische Rallye am Weizenmarkt aus.
Getreide
12.05.2026
CHICAGO/PARIS. US-Präsident Donald Trump hat den Verhandlungsvorschlag aus Teheran abgelehnt, was die Getreidepreise wieder hochkatapultiert hat. In den USA tendiert Weizen wegen Trockenheit im Corn Belt fester als in Europa. Ägypten will Subventionen für Brotweizen stoppen.
Getreide
07.05.2026
CHICAGO/PARIS. Regen in den USA und in Westeuropa sowie ein erwartetes Kriegsende in Nahost schmelzen Risikoprämien kräftig ab. Der Kassamarkt stürzt heftig ab, aber der Markt bleibt volatil. Algerien kauft Weizentender. Gefallene Rohölpreise ziehen US-Maiskurse abwärts.
Getreide
05.05.2026
CHICAGO/PARIS. Regen in Westeuropa und ein massiver Ausverkauf im Schwarzmeerraum drücken die Kurse in die Knie. Indien kommt als Verkäufer zusätzlich ins Spiel. Brasilien steigert rapide die Ethanolproduktion. Türkei kauft weiterhin ukrainischen Mais.