Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Freihandelsabkommen mit Australien vor Abschluss

24. März 2026 um 11:55 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Kriegsbedingte Risikoaufschläge wegen Nahostkonflikt schmelzen ab. Russland steigert Weizenexport. Brüssel präsentiert erste Ertragsprognose für Weizen. EU und Australien schließen Handelsabkommen, wobei Balance durch moderate Importquoten gesichert ist.

 

Weizen: Risikoaufschläge schmelzen wieder ab
Die Weizen- und Maispreise wurden durch Ölpreisrückgang von über 10% belastet. Der Markt reagierte auf die Erklärung von US-Präsident Donald Trump, geplante Militärschläge gegen iranische Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage auszusetzen, um Verhandlungen mit Teheran zu ermöglichen. Iranischen Behörden dementierten jegliche Gespräche, während Israel seine Absicht bekräftigte, seine Militäroperation im Iran fort

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
29.10.2026
CHICAGO/HAMBURG. Russland öffnet die Straße von Kertsch. Aufgrund gestieger Weizenvorräte im Schwarzmeerraum nimmt der Exportdruck jetzt zu. Auf der Südhalbkugel steigen Weizenernten an. Südafrika steuert auf höchste Maisernte zu. Preisaktualisierung!
Getreide
26.10.2026
CHICAGO/HAMBURG. Importeure kaufen erheblich weniger Weizen aus Russland. Avisierter Friedensprozess im Russland-Ukraine-Konflikt äußerst fragwürdig. Ukrainische Maistransporte verspäten und verteuern sich.
Getreide
22.10.2026
CHICAGO/HAMBURG. Hoffnungen auf neue Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine lassen Weizenpreise sinken. Argentinien und Australien steuern auf höhere Weizenernten zu. Expana senkt Prognose für EU-Maisernte. EU verdrängt Mais durch Weizen. Preisaktualisierung!
Getreide
15.10.2026
CHICAGO/PARIS. Algerien kauft Weizen, Jordanien startet Ausschreibung. Frankreichs Weizenbilanz und Angebotsprognose für Mais verschärfen sich drastisch. Steigende Drohnenangriffe auf Getreideschiffe nahe Bulgariens Küste legen Handel nahezu lahm.