Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Französischer Weizenexport bleibt auf der Strecke

9. Dezember 2025 um 13:18 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Laut FAO wird die Welt-Getreideproduktion die Marke von 3 Milliarden Tonnen erstmals knacken. Schwarzmeerweizen dürfte sinken, weil Angebot aus Argentinien und Australien kräftig zunimmt. USA könnte Ethanol-Nachfrage ganzjährig etablieren.

Weizen: Schwarzmeerweizenpreise dürften sinken
Weizen bleibt unter Druck. Laut Prognose der FAO wird die Welt-Getreideproduktion 2025/26 erstmals 3 Mrd.mt überschreiten. Die Weizenproduktion wird aufgrund einer Rekordernte in Argentinien und hoher Ernten in Australien, den USA, Kanada und der EU auf 827,4 Mio.mt steigen. Argentiniens Weizenernte übertrifft mit 25,5 Mio.mt die bisherige Bestmarke von 22,4 Mio.mt aus 2021/22. In Australien geht der Handel von 35,6-36,1 Mio.mt aus, dass wäre die drittgrößte Weizenernt

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
14.05.2026
CHICAGO/PARIS. Der neue WASDE-Report beleuchtete erstmals die Einschätzungen des USDA zu den neuen Welternten 2026/27. Wegen schlechter Ertragserwartungen zur neuen US-Weizenernte löste dies eine historische Rallye am Weizenmarkt aus.
Getreide
12.05.2026
CHICAGO/PARIS. US-Präsident Donald Trump hat den Verhandlungsvorschlag aus Teheran abgelehnt, was die Getreidepreise wieder hochkatapultiert hat. In den USA tendiert Weizen wegen Trockenheit im Corn Belt fester als in Europa. Ägypten will Subventionen für Brotweizen stoppen.
Getreide
07.05.2026
CHICAGO/PARIS. Regen in den USA und in Westeuropa sowie ein erwartetes Kriegsende in Nahost schmelzen Risikoprämien kräftig ab. Der Kassamarkt stürzt heftig ab, aber der Markt bleibt volatil. Algerien kauft Weizentender. Gefallene Rohölpreise ziehen US-Maiskurse abwärts.
Getreide
05.05.2026
CHICAGO/PARIS. Regen in Westeuropa und ein massiver Ausverkauf im Schwarzmeerraum drücken die Kurse in die Knie. Indien kommt als Verkäufer zusätzlich ins Spiel. Brasilien steigert rapide die Ethanolproduktion. Türkei kauft weiterhin ukrainischen Mais.