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Getreide: Frankreichs Weizen diesmal teuer

16. Juli 2024 um 13:22 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Große Ernten in den USA und in Russland setzen Weizen heftig unter Druck. Dagegen stemmt sich Frankreichs schleppende Ernte gegen weitere Kursrücknahmen. Importeure nutzen das gefallene Preisniveau. Auch Mais steht unter Druck.

Weizen: Preisdruck aus den USA und vom Schwarzmeer
Die internationalen Weizenmärkte stehen aufgrund erheblich besser Ernten in den USA und Russischen Föderation unter Druck. Das USDA hob seine Produktionsschätzung um 7,1% gegenüber Vormonat auf 54,66 Mio.mt an, was auch 10,8% über dem Vorjahr liegen würde und die höchste US-Weizenproduktion seit 2016 wäre. Die Ernte war zu 71% abgeschlossen. US-Weizen ist ungewöhnlich konkurrenzfähig, erreichten die Exportbuchungen 533.828 mt, was das Vorwochenergebnis

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