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Getreide: Frankreich setzt festere Preissignale

29. Juli 2021 um 11:14 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. In West- und Osteuropa kommt die Weizenernte nur schleppend voran, engen Regenfälle das Erntefenster spürbar ein. Russlands Weizenernte schwächelt.

Weizen: Frankreich setzt festere Preissignale
Der Weizenmarkt gewinnt wieder mehr Festigkeit, nachdem die westeuropäischen Getreideernten immer wieder durch Regenfälle unterbrochen werden und die Befürchtungen darüber zunehmen, dass die noch auf dem Halm stehende Qualität sich verschlechtert. Aktuell zeigt A-Weizen (13,0/250/76) in Hamburg eine Prämie von 4 Euro zu B-Weizen (12/220/76), der zuletzt bei 215 EUR/mt per Septemberlieferung notierte. E-Weizen (14/275/76) soll um 215 EUR/mt EXW Thüringen bzw. 230 EUR/mt franko Hamburg f&uum

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