Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Frankreich kämpft vehement um Marktanteile

21. Oktober 2025 um 13:06 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Algeriens OAIC gibt neue Weizenausschreibung bekannt. Frankreichs Weizenexport springt an. Chinas wichtigster Winterweizengürtel in der nordchinesischen Tiefebene befindet sich in der Bredouille. EU-Maismarkt profitiert von verzögerter ukrainischer Ernte.

Weizen: Nicht genug Kaufinteresse, um Markt anzukurbeln
Die Erwartung einer Rekordernte in Argentinien und Australien hat zum Angebotsdruck beigetragen. Auch sind an Exportmärkten der Schwarzmeerregion große Lagerbestände vorhanden. Allerdings hat die Exportnachfrage nach französischem Weizen, darunter zwei Lieferungen nach Ägyptens (240 USD/mt FOB) letzte Woche, und die schleppenden Verkäufe der Landwirte die Preise in die Höhe getrieben. Letzte Woche sollen ägyptische Privatkäufer auch mindestens eine Li

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
04.06.2026
CHICAGO/PARIS. Der Getreidemarkt koppelt sich stärker vom Rohölmarkt ab und preist günstigere Wetterbedingungen zur kommenden Ernte ein. Auch gestiegene Lagervorräte in Russland und der EU belasten die neue Ernte. Marokko fällt als wichtiger Weizenimporteur für die EU vorerst aus.
Getreide
02.06.2026
CHICAGO/PARIS. Hohe Ernten auf der Nordhalbkugel lassen den Weizenmarkt einbrechen. Steigende Produktionen in Maghreb-Ländern und der Türkei bremsen die Exportaussichten dorthin. Ukraine erwartet höhere Maisernte. Dies bietet gute Einkaufschancen. Preisaktualisierung!
Getreide
28.05.2026
CHICAGO/PARIS. Brüssel senkt die EU-Getreideprognosen beträchtlich. Gefallener Ölpreis und verminderte geopolitische Spannungen kühlen die Kassamärkte jedoch herunter. Hitzewelle in Westeuropa bleibt im Fokus. Ernteunterschiede zwischen Ost und West steigen.
Getreide
26.05.2026
CHICAGO/PARIS. Niedrigere Rohölpreise sorgen für schwächeren Start in die neue Woche. Wettermärkte zeigen konträre Kursentwicklungen dies- und jenseits des Atlantiks. Türkei erwartet hohe Weizenernte. Argentinien senkt Zölle. Mit neuen Exportwicklungen am Markt.