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Getreide: Exportprobleme schwächen Frankreichs Kassamarkt

10. Februar 2022 um 11:46 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Frankreichs Weizen-Kassamarkt startet mit Kursrücknahmen. Deutschlands Handel profitiert von Exporten in den Iran. Der WASDE-Report bestätigt geringere Weizenbestände Kanadas und Argentiniens. Nur leichte Korrekturen für Brasiliens Maisernte können den Handel nicht überzeugen.

Weizen: WASDE-Report offenbart wenig Neues
Das USDA senkte Kanadas Weizenbestände um 2 auf 3,14 Mio.mt, Argentiniens um 0,63 auf 2,08 Mio.mt. Kasachstans Ernte wurde um 0,19 auf 11,81 Mio.mt, weitere Ernten im Nahen Osten um 1 Mio.mt gekappt, wo der Irak und Syrien unter anhaltender Trockenheit leiden. Die US-Weizenbestände stiegen um 0,54 auf 17,63 Mio.mt gegenüber Januar. Die Welt-Weizenernte sinkt dadurch um 2,18 auf 776,42 Mio.mt, die Weltendbestände fallen um 1,74 auf 278,21 Mio.mt. Australiens Weizenernte, die vom Analysten IKON auf 39 Mio.mt

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