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Getreide: Exportmarkt vermehrt im Zugriff Russlands

20. Oktober 2022 um 13:20 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Der Markt erhält Auftrieb durch Exportnachfrage. Spannungsfaktoren bleiben die Dürre Argentiniens und Überschwemmungen Australiens. Deutschlands Maisernte beträchtlich kleiner als im Vorjahr. Neuer Umschlagsterminal in Ungarn.

Weizen: Australien und Russland haben gigantische Exportreserven
Der Weizenmarkt konnte sich wegen neuer Exportnachfrage leicht befestigen. Pakistan kaufte 500.000 mt, Südkorea 30.000 mt Mahlweizen. Ägypten signalisiert Kaufinteresse für weiteren Weizen. Laut Frankreichs Handel hat russische Konkurrenz die internationale Bühne fest im Griff und das französische Geschäft mit Drittländern eingebremst. Weitere Spannungsfaktoren für den Markt stellen die Dürre Argentiniens und Überschwemmungen Australiens

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