Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Exporteure rudern stark zurück

14. Dezember 2023 um 12:15 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Aufkeimende Exportnachfrage flacht wieder ab. Argentinien senkt heftig Peso, um angeschlagene Wirtschaft wieder auf Kurs zu bringen. Ukraine steigert Exportverkäufe über Odessa. Brasiliens Wetterprognosen kündigen Regen an. Mit EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: Aufkeimende Exportnachfrage flacht ab
Die aufkeimende Exportnachfrage aus Algerien und Tunesien verlor an Dynamik, nachdem China und Ägypten letzte Woche große Käufer von Weizen waren. Tunesien kaufte zuletzt 100.000 mt Weichweizen, 75.000 mt Hartweizen und 50.000 mt Futtergerste. Analysten gehen davon aus, dass China bald wieder französischen Weizen kaufen wird. Der Markt hatte zwischenzeitlich von gestiegen Weizenpreisen Russlands profitiert. Laut SovEcon haben sich die Weizenexporte diese Woche mit 3,4 Mio.mt fast verdr

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
18.08.2026
CHICAGO/PARIS. Spannungen am Schwarzen Meer spitzen sich, Kiew weitete seine Drohnenangriffe auf russische Hafeninfrastruktur in der Ostsee aus. Russlands Weizenpreise brechen ein, während sich kanadische und europäische Ware verteuert. Niedrigwasser an Donau/Rhein senken Lieferumfänge.
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/PARIS. Ukrainische Angriffe auf russische Getreideterminals in Noworossijsk legen Weizenexport lahm. USDA präsentiert neue Produktionszahlen und erwartet Exportbeschränkungen vom Schwarzmeerraum, wodurch die Preisvolatilität steigt. Mais reagiert auf niedrigere US-Maislagerbestände. EU muss niedrigere Maisernte durch höhere Importe kompensieren.
Getreide
11.08.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage an der Getreidemärkten wird durch Exportrückgänge vom Schwarzmeerraum und Logistikprobleme in Westeuropa durch unverminderte Hitzegrade und Regendefizite nach oben angetrieben. Dadurch stauen sich jedoch die Lagervorräte am Schwarzmeer. USA und Südamerika profitieren von derzeit knapperem Angebot durch hohe Exporte.
Getreide
06.08.2026
CHICAGO/PARIS. Westeuropäische Kassamärkte legen bei Weizen moderat, bei Mais heftig zu. Die Logistik kommt in Westeuropa durch Hitze und Dürre in die Bredouille. Im Schwarzmeerraum legen Raketen- und Drohnengriffe den Export vielerorts lahm. EU steigert Maisimport beträchtlich.