Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Exportchancen voll genutzt

29. September 2021 um 11:33 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag mit Einschätzungen des Handels. Algerien kauft Weizentender in Westeuropa, wobei auch Deutschland liefern soll. China dürfte 12% mehr Mais ernten, was Exportchancen dorthin zumindest vermindert.

Weizen: Algerien soll knapp 500.000 mt Weizen kaufen
Der westeuropäische Weizenmarkt realisiert neuen Kursauftrieb. Algerien soll fast 500.000 mt Weichweizen aus Frankreich und benachbarten EU-Ländern, darunter auch Deutschland, gekauft haben, da russischer Weizen weiterhin zu teuer ist, hieß es aus Kanada. Von alleine 13 Getreideschiffen, die im September norddeutsche Häfen in Richtung Algerien verlassen werden, war die Rede beim hiesigen Handel. Auch Äthiopien will Weizen kaufen und hat mit Unterstützung der Vereinten Nationen eine Auss

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
19.05.2026
CHICAGO/PARIS. Schwache Winterweizenernte in den USA, Chinas Kaufzusagen für US-Agrarprodukte sowie höhere Ölpreise treiben Terminkurse. Aber der Importbedarf Nordafrikas schrumpft, was die Kurse drückt. Algerien eröffnet Weizenausschreibung.
Getreide
14.05.2026
CHICAGO/PARIS. Der neue WASDE-Report beleuchtete erstmals die Einschätzungen des USDA zu den neuen Welternten 2026/27. Wegen schlechter Ertragserwartungen zur neuen US-Weizenernte löste dies eine historische Rallye am Weizenmarkt aus.
Getreide
12.05.2026
CHICAGO/PARIS. US-Präsident Donald Trump hat den Verhandlungsvorschlag aus Teheran abgelehnt, was die Getreidepreise wieder hochkatapultiert hat. In den USA tendiert Weizen wegen Trockenheit im Corn Belt fester als in Europa. Ägypten will Subventionen für Brotweizen stoppen.
Getreide
07.05.2026
CHICAGO/PARIS. Regen in den USA und in Westeuropa sowie ein erwartetes Kriegsende in Nahost schmelzen Risikoprämien kräftig ab. Der Kassamarkt stürzt heftig ab, aber der Markt bleibt volatil. Algerien kauft Weizentender. Gefallene Rohölpreise ziehen US-Maiskurse abwärts.