Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Euronext fällt unter dem Druck aus Chicago

4. März 2025 um 13:37 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Die Märkte reagieren äußerst nervös auf die Zollentscheidungen aus den USA und China. Hinzu kommt die eskalierte Lage am Schwarzmeer nach hitzigem Wortwechsel im Weißen Haus und erneuten Angriffen auf Handelsschiffe in Odessa.

Weizen: Märkte reagieren nervös auf Zollentscheidungen
Die Weizenpreise gerieten aufgrund der US-Zollpolitik, verbesserter Wetteraussichten in den USA und Russlands sowie höherer Weizenernte Australiens massiv unter Druck. US-Präsident Donald Trump hat die Zölle auf chinesische Waren von 10 auf 20% erhöht und begründete dies mit Versäumnissen Pekings, Maßnahmen zur Eindämmung des anhaltenden Zustroms synthetischer Opioide zu ergreifen. China kontert mit Einführung neuer Zölle auf aus den USA

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
18.08.2026
CHICAGO/PARIS. Spannungen am Schwarzen Meer spitzen sich, Kiew weitete seine Drohnenangriffe auf russische Hafeninfrastruktur in der Ostsee aus. Russlands Weizenpreise brechen ein, während sich kanadische und europäische Ware verteuert. Niedrigwasser an Donau/Rhein senken Lieferumfänge.
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/PARIS. Ukrainische Angriffe auf russische Getreideterminals in Noworossijsk legen Weizenexport lahm. USDA präsentiert neue Produktionszahlen und erwartet Exportbeschränkungen vom Schwarzmeerraum, wodurch die Preisvolatilität steigt. Mais reagiert auf niedrigere US-Maislagerbestände. EU muss niedrigere Maisernte durch höhere Importe kompensieren.
Getreide
11.08.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage an der Getreidemärkten wird durch Exportrückgänge vom Schwarzmeerraum und Logistikprobleme in Westeuropa durch unverminderte Hitzegrade und Regendefizite nach oben angetrieben. Dadurch stauen sich jedoch die Lagervorräte am Schwarzmeer. USA und Südamerika profitieren von derzeit knapperem Angebot durch hohe Exporte.
Getreide
06.08.2026
CHICAGO/PARIS. Westeuropäische Kassamärkte legen bei Weizen moderat, bei Mais heftig zu. Die Logistik kommt in Westeuropa durch Hitze und Dürre in die Bredouille. Im Schwarzmeerraum legen Raketen- und Drohnengriffe den Export vielerorts lahm. EU steigert Maisimport beträchtlich.