Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Euronext fällt unter dem Druck aus Chicago

4. März 2025 um 13:37 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Die Märkte reagieren äußerst nervös auf die Zollentscheidungen aus den USA und China. Hinzu kommt die eskalierte Lage am Schwarzmeer nach hitzigem Wortwechsel im Weißen Haus und erneuten Angriffen auf Handelsschiffe in Odessa.

Weizen: Märkte reagieren nervös auf Zollentscheidungen
Die Weizenpreise gerieten aufgrund der US-Zollpolitik, verbesserter Wetteraussichten in den USA und Russlands sowie höherer Weizenernte Australiens massiv unter Druck. US-Präsident Donald Trump hat die Zölle auf chinesische Waren von 10 auf 20% erhöht und begründete dies mit Versäumnissen Pekings, Maßnahmen zur Eindämmung des anhaltenden Zustroms synthetischer Opioide zu ergreifen. China kontert mit Einführung neuer Zölle auf aus den USA

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
17.02.2026
CHICAGO/PARIS. Expana senkt EU-Weizenexportprognose und Ernteprognose für 2026. IKAR hebt Prognose für Russlands Weizenernte an. China importiert mehr Gerste und Sorghum. Chinese New Year und Beginns des Ramadans bremsen Importbedarf.
Getreide
12.02.2026
CHICAGO/PARIS. Die aktualisierten USDA-Berichte bringen keine neuen Erkenntnisse. Jedoch sorgen Kaufankündigungen Algeriens in Frankreich für Spannung. Das ukrainisches Maisangebot bleibt stark zurück, davon profitiert Futtergerste. Mit EU-Import- und Exportdaten.
Getreide
10.02.2026
CHICAGO/PARIS. Gestiegene Exportüberschüsse bringen den Markt erneut unter Druck. Heftige Regenfälle in Spanien beunruhigen Handel. Stürme im Schwarzen Meer schränken Verschiffungen ein. EU-27 kauft mehr US-Mais. Indien könnte mehr DDGS in den USA kaufen.
Getreide
05.02.2026
CHICAGO/PARIS. Logistikprobleme im Schwarzmeerraum verlagern Exportströme auf Argentinien und EU-27. Ägypten und Türkei bleiben große Käufer. Steuerbonus womöglich für US-Biokraftstoffindustrie stützt Kurse. Brasilien steigert Maiserträge.