Getreide

Getreide: EU-Exporte fallen zurück

8. August 2023 um 13:14 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Spannungen im Schwarzmeerraum treiben erneut Kurse. Aber die Weizenprognosen in Russland und Frankreich fallen höher aus. In der EU gehen die Weizenexporte und Maisimporte zurück. Regenwetter begünstigte die Maiserträge.

Weizen: Temporäre Prämien vom Schwarzmeerraum
Der Weizenmarkt zeigt sich volatil, angesichts der Spannungen im Schwarzmeerraum. Die Ukraine attackiert immer häufiger russische Häfen und Schiffe. Russland bombardiert die ukrainische Hafeninfrastruktur, sodass der Markt von dort Exportverzögerungen erwartet und diese einpreist. In südwestlichen Regionen ist Russlands Winterweizenernte abgeschlossen. Die Agentur IKAR hat ihre Prognose zur Getreideernte um 1,5 auf 137 Mio.mt angehoben, insbesondere bei Weizen um 1,5 auf 88 Mi

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
18.07.2024
CHICAGO/PARIS. Erträge und Qualitäten schwanken beim Weizen laut Handel zur neuen Ernte regional sehr stark. Die EU-Weizenimporte aus der Ukraine nehmen deutlich zu. Die Ukraine befürchtet empfindliche Einbußen bei Mais. Mit EU-Import- und Exportdaten. Preisaktualisierung!
Getreide
16.07.2024
CHICAGO/PARIS. Große Ernten in den USA und in Russland setzen Weizen heftig unter Druck. Dagegen stemmt sich Frankreichs schleppende Ernte gegen weitere Kursrücknahmen. Importeure nutzen das gefallene Preisniveau. Auch Mais steht unter Druck.
Getreide
11.07.2024
CHICAGO/PARIS. Gute Weizenernten in den USA und Russland stehen im Kontrast zur schwächeren EU-Weizenernte. Nordwesteuropa wartet auf besseres Erntewetter. AGRESTE senkt Frankreichs Weizenernte drastisch. US-Maisfläche wächst. Südamerikas Maisernten zeigen sich schwächer.
Getreide
09.07.2024
CHICAGO/PARIS. Gute Weizenerträge in den USA und Russland lassen Preise purzeln. Damit kappt der Markt gebildete Wetterprämien. Frankreichs Weizenernte lässt niedrigere Erträge erwarten. Maispreise stehen wegen guter Bestände in den USA unter Druck. Mit EU-Import-und Exportdaten.