Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Neue Ernte mit Wetterprämien im Visier

23. Mai 2024 um 12:29 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Trockenheit und Nachtfröste in Südrussland und Ostukraine, Regen und Stürme in den USA und Westeuropa beschäftigen die Terminbörsen. Brüssel gibt nach langer Zeit wieder Export- und Importdaten bekannt. An Kassamärkten kommt es zu Umsätzen für neue Ernte.

Weizen: Wettermärkte beherrschen Szene
Weiterhin beschäftigen Trockenheit und Nachtfröste in Südrussland die Weizenbörsen. Analyst IKAR hat seine Schätzung für kommende russische Weizenernte auf 83,5 Mio.mt vermindert von zuvor 86 Mio.mt. Die Weizenexporte 2024/25 werden nun bei 45 gegenüber 47 Mio.mt zuvor erwartet. Auch in der Ukraine sind die Wuchsbedingungen nicht optimal, aber Frost hat dort keine stärkeren Schäden angerichtet. Laut Russischer Getreideunion beliefen sich die Weize

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
09.04.2026
CHICAGO/PARIS. Weizennotierungen folgen leichtem Abwärtstrend bei Rohöl, der auf beschlossene Waffenruhe im Nahostkonflikt zurückzuführen ist. Dabei bleibt die Lage hochexplosiv. Argentinien dürfte mehr Mais ernten. Der Exportmarkt zeigt leichte Belebung. Mit EU-Import- und Exportdaten.
Getreide
07.04.2026
CHICAGO/PARIS. An den Börsen könnte es in nächsten Tagen turbulent werden, wenn sich Nahost-Krieg und Ölpreisanstieg weiter so zuspitzen. Am Abend endet ein Ultimatum. Indes schließen China und Ukraine ein Weizenmehl-Abkommen. Ukraine liefert viel Mais in die Türkei.
Getreide
02.04.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage am Getreidemarkt bleibt vor den Osterfesttagen angespannt. Jede Veränderung im Nahostkrieg mit Auswirkungen auf den Ölpreis treiben die Preise in die eine und andere Richtung. Am Exportmarkt gibt es etwas Bewegung.
Getreide
31.03.2026
CHICAGO/PARIS. Im März hat Russland 4,5 Mio.mt Weizen exportiert, der Export läuft rund. Algerien kauft Weizen. Europäischer Weizen ist in guter Verfassung. Die Lage im Nahen und Mittleren Westen eskaliert weiter. Trump-Regierung will US-Biokraftstoffe unterstützen.