Getreide

Getreide: Mehr Druck vom Schwarzen Meer

26. Oktober 2022 um 12:26 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Ukrainische Behörden erklären, dass der Export von Mahlweizen im 1. Halbjahr 2022 nicht eingeschränkt wird. Die EU importiert trotzdem unter Hochdruck mehr Weizen und Mais aus der Ukraine. Mit neuen EU-Getreideimport- und Exportdaten.

Weizen: EU deckt sich mit ukrainischer Ware ein
Der Weizenmarkt bleibt unter Druck. Schleppende US-Weizenexporte und sehr wettbewerbsfähige Preise für russische und ukrainische Ursprünge drücken den Markt. Hinzu kommt gewisse Kaufzurückhaltung wegen der weiterhin unklaren Lage im Getreidekorridor am Schwarzmeer. Die Erklärung ukrainischer Behörden, dass der Export von Mahlweizen im 1. Halbjahr 2022 nicht eingeschränkt wird, verminderte Befürchtungen über mögliche Lieferbeschränkungen bei Weiz

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.07.2024
CHICAGO/PARIS. Die nordeuropäische Weizenernte leidet unter dem ständigen Wetterwechsel mit viel Regen. Erste Einschätzungen zur Weizenqualität zeigen niedrigere Proteinwerte und schwächere hl-Gewichte aus der neuen Ernte. Die Weizenpreise haben spürbar angezogen.
Getreide
18.07.2024
CHICAGO/PARIS. Erträge und Qualitäten schwanken beim Weizen laut Handel zur neuen Ernte regional sehr stark. Die EU-Weizenimporte aus der Ukraine nehmen deutlich zu. Die Ukraine befürchtet empfindliche Einbußen bei Mais. Mit EU-Import- und Exportdaten. Preisaktualisierung!
Getreide
16.07.2024
CHICAGO/PARIS. Große Ernten in den USA und in Russland setzen Weizen heftig unter Druck. Dagegen stemmt sich Frankreichs schleppende Ernte gegen weitere Kursrücknahmen. Importeure nutzen das gefallene Preisniveau. Auch Mais steht unter Druck.
Getreide
11.07.2024
CHICAGO/PARIS. Gute Weizenernten in den USA und Russland stehen im Kontrast zur schwächeren EU-Weizenernte. Nordwesteuropa wartet auf besseres Erntewetter. AGRESTE senkt Frankreichs Weizenernte drastisch. US-Maisfläche wächst. Südamerikas Maisernten zeigen sich schwächer.