Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Deutliche Preiskorrektur am Markt

29. Oktober 2024 um 12:23 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Verbesserte Exportprognosen für argentinischen Weizen, schleppende Nachfrage für russischen Weizen sowie begrenzte Nachfrage Westeuropas Mühlen und Mischfutterwerke setzen den gut versorgten Weizenmarkt spürbar unter Druck. Ägypten zögert mit Käufen.aus Russland.

Weizen: Abgeschwächte Märkte zum Wochenauftakt
CHICAGO/PARIS. Weizen präsentiert sich eingangs der neuen Woche deutlich schwächer. Grund sind verbesserte Ernteprognosen für Argentinien und zuletzt schleppende Exporte Russlands. Die Getreidebörse Rosario erwartet für Argentinien eine Weizenernte von 19,5 Mio.mt, während das USDA im Oktober von 18 Mio.mt ausging. Damit könnten Argentiniens Weizenexporte 13,3 Mio.mt erreichen, was nach Rekord von 15,4 Mio.mt in 2021/22 den zweithöchsten Wert darstell

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
16.07.2026
CHICAGO/PARIS. Unterbrochene Exporte der Ukraine und Russlands treiben Weizenkurse massiv in die Höhe. Im Nahost-Konflikt droht Teheran mit der nächsten Eskalationsstufe, mit nicht absehbaren Folgen für den Ölmarkt. Preisaktualisierung!
Getreide
14.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die erneute Eskalation im Irankonflikt und Zuspitzung im Russland-Ukraine-Krieg hat für Preissprünge an den Börsen gesorgt. Russland hat den Asow-Don-Kanal geschlossen. COCERAL dreht EU-Ernteaussichten spürbar zurück. Frankreichs Maisernte fällt auf 20 Jahrestief.
Getreide
09.07.2026
CHICAGO/PARIS. Frankreichs Hitzewelle schrumpft die Maisprognosen. Die Weizenqualität fällt wohl gut aus, aber die Erträge schwanken stark. In der Ukraine stauen sich hohe Weizenüberhänge. Die Türkei fährt ihre Maisnachfrage wegen guter eigener Ernten zurück.
Getreide
07.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die zweite Hitzewelle auf der iberischen Halbinsel verstärkt Qualitätsrisiken für Weizen und Mais, während die Ernteaussichten für Osteuropa und Schwarzmeerregion gut bleiben. Saudi-Arabien sorgt für Belebung der Exportnachfrage. Brotroggen fällt zurück.